SPD Ortsverein Dirmingen
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SPD Aktuell

Gut für unseren Heimatort – Wichtige Investitionen für Dirmingen

Investitionen in die Grundschule Dirmingen

Bereits vor der letzten Gemeinderatsitzung, am 11.April 2019, hat der Ausschuss für „Bauen, Wohnen, Umwelt“ wichtige Maßnahmen für Dirmingen beschlossen. Im Mittelpunkt dieser Investitionen stand die Grundschule Dirmingen.

  • Erneuerung des Daches der Grundschule Dirmingen

Über diese richtungsweisende Sanierungsmaßnahme freut sich die Dirminger SPD besonders. Wie bereits in der Prioritätenliste der SPD Ortsratsfraktion Dirmingen festgeschrieben, fordert die Dirminger SPD ein zukunftsorientiertes Sanierungsmodel für die Grundschule und die Borwieshalle Dirmingen. Bei dieser nun beschlossenen Maßnahme soll zunächst ein Teil des Daches erneuert werden.

  • Anbringung eines Sonnenschutzes an der Grundschule

Auf diese Maßnahme warten die Kinder der Grundschule Dirmingen und mit Ihnen alle Eltern und auch die Dirminger SPD schon seit geraumer Zeit. Die Anbringung eines Sonnenschutzes ist enorm wichtig und fördert das Wohlbefinden und schließlich auch die Leistungsbereitschaft der Grundschüler. Mit der Anbringung dieses Sonnenschutzes wird ein Antrag der Dirminger SPD im Ortsrat in die Tat umgesetzt.

  • Anbringung von Vollwärmeschutz an der Grundschule Dirmingen

Bei dieser Baumaßnahme handelt es sich, genau wie bei der Dachsanierung, um eine energetische Sanierung. Wir begrüßen auch diese Investitionen und freuen uns darüber, dass unsere Grundschule eine zukunftsorientierte Sanierung erhält. Dies passt genau in den Plan der Dirminger SPD

 

Gemeinderat beschließt Aufwertung des Dirminger Brühlparks 

Der Gemeinderat Eppelborn hat in seiner letzten Sitzung am 11.April 2019 wichtige Entscheidungen getroffen. Dabei wurden auch für Dirmingen richtungsweisende Investitionen abgesegnet. Die von unserem Ortsvorsteher Manfred Klein angestrebten Sanierung und Aufwertung des Dirminger Brühlparks wurde ebenfalls verabschiedet. Nun sollen in Kürze, in zwei Bauschnitte, die Arbeiten im Brühlpark beginnen. Der erste Bauabschnitt ist bereits genehmigt und kann in absehbarer Zeit vollzogen werden. Diese guten Nachrichten sind nicht zuletzt für den Kulturverein Dirmingen und für seine Planungen bezüglich eines Park -und Strandfestes enorm wichtig. Aus Sicht der Dirminger SPD geht jedoch um viel mehr! Wir teilen die Ansicht unseres Ortsvorstehers Manfred Klein. Die Sanierungen des Brühlparks müssen zukunftsorientiert sein. Die Menschen müssen den Park als Erholungsstätte wieder annehmen. Dazu benötigen wir Maßnahmen, die unseren Park aufwerten und verschönern. Wir sind froh darüber, dass es nun in die richtige Bahn läuft!

 

Investitionen in unsere Straßen - Straßensanierungsmaßnahme zwischen Dirmingen und Berschweiler

Die saarländische Verkehrsministerin Anke Rehlinger hat im letzten Jahr das millionenschwere Investitionsprogramm „Gute Straßen“ aufgelegt. Dadurch wird der Landesbetrieb für Straßenbau finanziell besser ausgestattet und Straßenbauprojekte können schneller angepackt werden. Mit der Verbesserung des Zustandes der saarländischen Landstraßen wird ein wichtiger Punkt des Koalitionsvertrags umgesetzt. Auch in Eppelborn und recht bald auch in unserem Heimatort Dirmingen wird es im Jahr 2019 Baumaßnahmen an Landesstraßen geben. In Kürze wird die L 133 Dirmingen -Berschweiler saniert. Der Landesbetrieb für Straßenbau wird zeitnah weitere Details zu den Bauarbeiten bekannt geben. Verkehrsministerin Rehlinger wird das komplette Bauprogramm für Landes- und Bundesstraßen in Kürze präsentieren. Inzwischen hat der der Ausschuß „ Bauen,Wohnen,Umwelt“ der Gemeindeverwaltung Eppelborn eine weitere wichtige Maßnahme für Dirmingenbekannt gegeben. In der Illingerstrasse sollen demnächst die Hochbordsteine erneuert werden. Des Weiteren werden Feldweg hin zum Geflügelhof Dirmingen und zum Finkenrech saniert.

 

Entwicklungskonzept und Anlegung eines neuen Urnengrabfeldes auf dem Friedhof Dirmingen

Bereits im Herbst des vergangenen Jahres fand eine Begehung des Ortsrates auf dem Dirminger Freidhof statt. Gemeinsam mit der Gemeindeverwaltung machte man sich darüber Gedanken in wieweit man ein Entwicklungskonzept für den Friedhof entwerfen kann. Aus Sicht der Dirminger SPD sollte ein Entwurfsplan erstellt werden wonach der Friedhof konzeptionell aufgewertet werden soll. Im Wesentlichen ging es auch darum inwieweit genau Urnengräber oder andere individuelle Bestattungsmöglichkeiten integriert werden können. In der letzten Ortsratssitzung am 02. April wurden dem Ortsrat die Erstellung eines Entwicklungskonzepts und das Anlegen von Urnengräbern im Gräberfeld 5 auf dem Friedhof vorgelegt. Bis auf 9 Reihengräber aus den Jahren 1998 bis 2000 ist die Fläche im mittleren Teil des Friedhofes inzwischen vollständig abgeräumt und eingeebnet. Dies gibt kein besonders schönes Bild ab. Bei der Neuanlagerung des Gräberfeldes soll eine flexible und bedarfsorientierte Planung verschiedener Grabarten im Vordergrund stehen. Neben den Urnengräbern, Rasen- und Reihengräbern sollen zukünftig auch Baumbestattungen möglich sein. Im Bezug auf die Baumbestattungen muss jedoch noch die Friedhofssatzung geändert werden. Durch das Auffüllen der drei bis vier Friedhofsterrassen entstehen zukünftig zwei große Geländestufen, die ausreichend Platz für verschiedene Bestattungsformen bieten. Die Wege sollen so angelegt werden, dass anlässlich von Beisetzungen genügend Platz für Angehörige und Trauergemeinde zur Verfügung steht. Im ersten Abschnitt der Maßnahmen wird die obere Geländestufe angelegt. Im Zuge dieser Arbeiten entstehen entlang des Hauptweges zunächst Urnengräber nach dem Vorbild des im Jahre 2012 angelegten Urnenfeldes. Zur Finanzierung dieser Maßnahme stehen im Investitionshaushalt 2019 der Gemeinde Eppelborn 55.000,00 € zu den Verfügungen. Im kommenden Jahr sollten weitere Rasengräber angelegt werden. Dazu stehen in der Finanzplanung für das Jahr 2020 finanzielle Mittel in Höhe von 30. 000 €. Bereit. Der Ortsrat stimmte einstimmig für die Vorlage der Gemeindeverwaltung mit dem  neuen Entwicklungskonzept.

 

Antrag auf Bereitstellung von Haushaltsmitteln im Nachtragshaushalt 2019 zur Neugestaltung des Brühlparks Dirmingen

Aus Sicht des Dirminger Ortsvorstehers Manfred Klein und der Dirminger SPD befindet sich unser Heimatort Dirmingen städtebaulich in keinem guten Zustand. Gerade im Ortskern muss aus unserer Sicht einiges passieren. Seit einigen Jahren versucht man händeringend im Bereich der Nahversorgung wieder tätig zu werden. Eine weitere Möglichkeit unseren Heimatort aufzuwerten liegt im Brühlpark (nicht der Festplatz). In diesem Jahr richtet der Kulturverein Dirmingen erstmals ein großes Park -und Strandfest durch. Um dieses Fest durchzuführen zu können, muss die in die Jahre gekommene Anlage aufgewertet werden. Aus Sicht der Dirminger SPD kann man hier zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen. Zum einen geht es darum unserem Dorf kulturell etwas zu bieten und zum anderen ist dies eine Chance unseren Brühlpark im Ortskern nachhaltig aufzuwerten. Nach Rücksprache mit dem Eigentümer der Fläche Natura Ill, Herr Uli Heintz und der Gemeinde Eppelborn, dem Bauamt Herr Lutz und das zuständige Referat im Umweltministerium sowie dem Minister Herr Reinhold Jost, ist es möglich mit Fördergeldern „Ländlicher Raum“ diese Maßnahme umzusetzen. Die Gemeinde muss als Antragsteller diese Maßnahme begleiten und einen gewissen Eigenteil leisten. Im aktuellen Haushalt sind jedoch keine Gelder für dieses Projekt eingestellt von daher stellte unser Ortsvorsteher Manfred Klein den Antrag auf 30.000 € im Nachtragshaushalt einzustellen. Die SPD Ortsratsfraktion war der Meinung den Betrag auf 40.000 € zu erhöhen. Der Antrag des Ortsvorstehers Manfred Klein wurde mit Mehrheit der SPD Fraktion angenommen und verabschiedet. Nun entscheidet der Gemeinderat.

 

Investitionen in Präventionsmaßnahmen und „Starkregenvorsorgekonzepte"

Natürlich erinnert man sich in Dirmingen noch an die schrecklichen Starkregenereignisse des Jahres 2016. Als eines der ersten Dörfer im Saarland wurde unser Heimatort von verheerenden Starkregenereignissen heimgesucht. Bis heute beschäftigten die damaligen Ereignisse unsere Gemeinde. Auch die Unwetterereignisse in Eppelborn und Wiesbach haben für ein großes Umdenken gesorgt. Im Zuge des Klimawandels müssen wir auch in Zukunft verstärkt mit Wetterturbulenzen rechnen. Präventionsmaßnahmen und Starkregenvorsorge haben heute hohe Priorität. Unsere Feuerwehren und Hilfsorganisationen haben während den Unwetterereignissen in unserer Gemeinde eine vorbildliche Arbeit geleistet. Nun findet im April zum Abschluss der vom Saarländischen Umweltministerium, nach den Ereignissen 2016, initiierten Pilotprojekten „Starkregenvorsorgekonzepte“ eine Fachveranstaltung im Big Epple statt. In Anwesenheit unseres Umweltministers Reinhold Jost werden die Pilotprojekte der Gemeinde Eppelborn, der Städte Friedrichsthal und Sulzbach sowie der Stadt Wadern vorgestellt. Im Anschluss an diese Fachveranstaltung wird der Gemeinderat und unsere Feuerwehr über die Ergebnisse der Starkregenstudie informiert werden. Abschließend sollten auch alle Bürgerinnen und Bürger die entsprechenden Informationen erhalten. Die Bauverwaltung der Gemeinde Eppelborn führt derzeit Untersuchungen über die Anlegung von Rückhalteflächen, sogenannten Retentionsräumen, durch. Schon bei den Starkregenereignissen in Dirmingen stellte man sich die Frage, inwieweit die Art der landwirtschaftlichen Nutzung das Abflussverhalten negativ beeinflusst. Inzwischen gibt es ein Pilotprojekt das Spannungsfelder zwischen Landwirtschaft/ Hochwasser/Starkregen überprüft. Eines muss uns allen klar sein, der Klimawandel schreitet unaufhörlich voran und wir müssen mit den Veränderungen umgehen. In Dirmingen wurde nach den Unwetterereignissen im Jahre 2016 vieles getan. Retentionsräume, Ablaufmöglichkeiten und Auffangbecken wurden geschaffen und inzwischen fertiggestellt. Viel Geld wurde bisher investiert und jeder Cent war notwendig und gerechtfertigt.  Die Sicherheit unserer Bevölkerung hat oberste Priorität. Die Dirminger SPD freut sich über diese wichtigen Investitionen. Unser Ortsvorsteher Manfred Klein hat schon umgehend nach den schrecklichen Ereignissen 2016 gefordert, dass alles erdenklich geschehen muss, um den Menschen zu helfen. Die jetzt umgesetzten präventive Maßnahmen sind wichtig und richtig!

 

Riesen Sauerei am Friedhofsparkplatz

Zur jährlichen Säuberungs-Aktion – Alles Picobello, oder was?

Am 29. und 30. März 2019 findet der diesjährige Picobello-Tag statt. Das Saarland räumt auf und alle Saarländerinnen und Saarländer sind eingeladen mitzumachen. Vereine, Gruppen und Organisatoren sollten mithelfen die Schulhöfe, Parks, Straßenzüge, Grünanlagen, Spielplätze und Waldwege von Abfall zu befreien. Grundsätzlich kann bei Saarland -Picobello jeder mitmachen. Keine Frage, auch wir finden die Aktion gut! Der Picobello-Tag ist eine wunderbare „Kick-off-Veranstaltung“ für eine saubere und müllfreie Umwelt. Nur was geschieht nach der Picobello-Aktion? Ist dann wieder alles gut? Mit Sicherheit nicht! Eigentlich sollte man solche Aktionen viel öfter in regelmäßigen Abständen durchführen. Wir von der Dirminger SPD machen traditionell mehrmals im Jahr unsere eigenen Säuberungsaktionen im Dorf und in unseren Wäldern. Unsere Wiesen, Ecken, Straßen und öffentliche Plätze sind mehrmals im Jahr massiv mit Müll und Unrat verschmutzt. Eigentlich muss man ständig hintendran bleiben und nicht nur einmal im Jahr groß sauber machen. Als gutes Beispiel dient der „Park-Right Parkplatz gegenüber unserem Friedhof. Dort werden in regelmäßigen Abständen illegal Müll und Unrat entsorgt. Bereits vor 2 Jahren hat der Ortsrat auf Antrag der Dirminger SPD beschlossen, die Hecke vor dem Parkplatz zu entfernen. Mit diesem Schritt sollte u.a auch die "freie Sicht" auf Umweltsünder ermöglicht werden. Ganz schlimm ist der Zustand des Hangs hinunter zu den Illauen. Für ehrenamtliche Mitstreiter wäre es zu gefährlich diesen Hang hinab zu steigen und den vielen Müll zu beseitigen. Hier brauchen wir umgehend eine Lösung. Wir wissen nicht was Menschen dazu bewegt ihre Kühlschränke, Fernsehgeräte oder sogar Tische und Stühle dort den Hang hinab zu werfen. Die Bergung dieser schweren Gegenstände ist jedoch alles andere als einfach. Aus Sicht der Dirminger SPD sollten wir uns alle darüber Gedanken machen wie wir Umweltverschmutzung an öffentlichen Orten verhindern oder zumindest eindämmen können.

 

F,Klein, Ernie Rauber, M.Polotzek

Herzlichen Glückwunsch Ernie Rauber zum runden Wiegenfest

In der vergangenen Woche feierte unser langjähriges Mitglied Ernie Rauber ihr rundes Wiegenfest. Von der Dirminger SPD gratulierten der Ortsvereinsvorsitzende Frank Klein und unser SPD Ortsratsfraktionsprecher Michael Polotzek ganz herzlich. Ernie Rauber ist seit vielen Jahren wichtige Stütze der Dirminger SPD. Gemeinsam mit ihrem Ehemann Herbert Rauber hat sie viel für unseren Ortsverein geleistet. Auch an dieser Stelle möchten wir ganz herzlich gratulieren. Wir wünschen Ernie Rauber alles erdenklich Gute sowie viel Glück und Gesundheit.

 

Dirminger Ortsrat beschäftigt sich mit dem Thema Nahversorgung und Ortskernsanierung

Am Mittwoch, 27.Februar 2019 fand im Landhotel Finkenrech eine weitere Ortsratssitzung statt. Unter der Teilnahme einiger interessierter Bürgerinnen und Bürger wurde erneut über das wichtige Thema Nahversorgung und Ortskernsanierung gesprochen. Von der Gemeindeverwaltung stellte Fachbereichsleiter Becker die aktuellen Baupläne eines Nahversorgers vor. Nach vorliegenden Plänen eines Projektleiters könnte ein Discounter in die Dirminger Ortsmitte errichtet werden. Wir möchten an dieser Stelle verdeutlichen, dass wir ein solches Bauvorhaben begrüßen und uns über jegliches Interesse von Investoren freuen. Man kann mit guten Gewissen behaupten, dass auch der Ortsrat dieser Entwicklung positiv entgegensieht. Unser Ortsvorsteher Manfred Klein war in den letzten Monaten keineswegs untätig und hat seinerseits bereits viele Gespräch geführt. Aus Sicht des Dirminger Ortsvorstehers und der Dirminger SPD sollte jedoch ein Projekt verwirklicht werden, dass für Nachhaltigkeit steht. Der zuständige Fachbereichsleiter Becker verwies darauf, dass die vorliegenden Baupläne mit einigen Problemen und Auflagen behaftet sind. Um das Optimum für das Bauvorhaben mit Nahversorgung und Wohnraum zu realisieren, müssten eigentlich weitere Grundstücke erworben werden. Die Informationen der Gemeindeverwaltung hinsichtlich des geplanten Neubaus waren sehr aufschlussreich. Offensichtlich besteht jedoch in manchen Fragen ein gewisser Klärungsbedarf. Keine Frage, wir freuen uns darüber, dass Interesse besteht unsere Ortsmitte mit Investitionen aufzuwerten. Nahversorgung und neuer Wohnraum sind für unseren Heimatort unverzichtbar und haben oberste Priorität.

 

Richtungsweisende Mitgliederversammlung des SPD Ortsvereins - Dirminger SPD setzt auf Ortsvorsteher Manfred Klein

Am Freitag, 09. November 2018 fand im Gasthaus „Schuhhannesse“ eine richtungsweisende Mitgliederversammlung des SPD Ortsvereins Dirmingen statt. Im Laufe dieser wichtigen Sitzung wurden die eigenen Listen zur Gemeinde- und Ortsratswahlen zur Kommunalwahl 2019 verabschiedet. Der Dirminger Ortsvorsteher Manfred Klein wurde erwartungsgemäß einstimmig zum Ortsvorsteherkandidaten der Dirminger SPD gekürt. Manfred Klein tritt nochmal an um seine laufende Erfolgsgeschichte, für Dirmingen, fortzusetzen. Der Ortsvereinsvorsitzende Frank Klein freute sich über die erneute Kandidatur des Dirminger Ortsvorstehers und sicherte die volle Unterstützung des SPD Ortsvereins zu. In der nun verabschiedeten neuen Ortsratsliste, der Dirminger SPD, befinden sich zahlreiche neue und junge Mitglieder. Unser Ortsverein wird zukünftig verstärkt auf die Jugend setzen und gibt den eigenen JUSOS eine Chance zum Mandat. Die Mitgliederversammlung verlief außerordentlich harmonisch im gepflegten Miteinander. Alle Kandidatinnen und Kandidaten unseres Ortsvereins wurden einstimmig auf ihre Plätze gewählt. In den kommenden Wochen werden wir Ihnen an dieser Stelle unsere Listen zu den bevorstehenden Orts- und Gemeinderatswahlen 2019 und die damit verbundenen Kandidatinnen und Kandidaten vorstellen.

 

Ortsbegehung

Brennpunkt Brühlpark - Richtungsweisende Maßnahmen eingeleitet

Das Thema Brühlpark beschäftigt seit geraumer Zeit die Menschen in unserem Dorf. Seit vielen Jahren häufen sich die Beschwerden über Verschmutzung, Vandalismus und Zerfall. Die Dirminger SPD hat dies schon oftmals bemängelt und durch diverse Arbeitseinsätze auf diese Thematik aufmerksam gemacht. Der bekannte Satz :" Man müsste mal, man sollte mal..." ist oftmals viel zu schnell dahingesagt. In Wahrheit wurde schon vieles unternommen. Leider ohne langfristigen Erfolg. An dieser Stelle ist jeder gefragt ! Wenn wir den Brühlpark als Anlaufstelle der Erholung erhalten möchten, müssen wir alle mehr tun. Es genügt nicht, dass der Kulturverein oder unser Ortsverein einmal im Jahr eine Säuberungsaktion startet. An dieser Stelle ist  Nachhaltigkeit gefragt. Auf Initiative unseres Ortsvorstehers Manfred Klein wurde jetzt erste richtungsweisene Maßnahmen im Brühlpark eingeleitet. Der Bauhof der Gemeindeverwaltung und die "Neue Arbeit Saar" sind dabei gute,wichtige und verlässliche Partner. Im Laufe der Woche wurden großflächige Teile des Brühlparks freigeschnitten. Ziel ist es, durch kluge Rodungsarbeiten dem Park ein neues Aussehen zu verleihen. In einem nächsten Schritte soll die komplette Anlage attraktiver gestaltet werden. Unser Ortsvorsteher Manfred Klein hat hier einige gute Ideen auf den Weg gebracht und möchte diese in Kürze thematisieren.Wichtig ist, dass wir uns in Kürze sensibel mit dem Thema "Brühlpark" beschäftigen und nachhaltige Maßnahmen ergreifen. Ein Anfang ist gemacht !

 

Neuer Solarpark Dirmingen wurde symbolisch in Betrieb genommen

Am Samstag, 22.September wurde der neue Solarpark Dirmingen symbolisch in Betrieb genommen. Zwischen der A 1 und der Bahnstrecke entstand auf einer Fläche von rund 10 Hektar mit 2 Megawatt peak, Europas größter Solarpark mit bifacialen Solarmodulen. In zwei Bauabschnitten wurden 5.700 bifaciale n-type Module montiert und ca. 2.800 Profile gerammt. Auftraggeber und Betreiber ist die Ökostrom Saar Wind GmbH, eine 100% Tochter der Ökostrom Saar GmbH. Das innovative Anlagendesign, wurde von der Next2Sun GmbH, einem 2015 gegründeten StartUp Unternehmen, entwickelt und schafft den Spagat zwischen landwirtschaftlicher Nutzung und Stromproduktion aus Sonnenenergie. Die beidseitig lichtempfindlichen Module wurden dabei senkrecht aufgestellt und können weiterhin landwirtschaftlich genutzt werden. Die Bifaciale Solarzellen haben die Besonderheit, dass Vorder- und Rückseite optisch aktiv ist. Durch das Einlegen der Solarzellen zwischen zwei etwa 2,5 mm starke Glasplatten entsteht ein stabiles Modul im Sandwich-Design, welches Standardmodulen, mit nur einer aktiven Oberfläche ertragsmäßig überlegen ist. Unsere Gemeinde ist auf einem guten Weg. Mehr als 70 % unseres Stroms stammen bereits jetzt aus Wind- und Sonnenenergie, betonte unsere Bürgermeisterin Birgit Müller-Closset nochmals vor der symbolischen Inbetriebnahme. Durch den stetigen Ausbau regenerativer Energien wie beispielsweise Solar- und Windenergie leisten wir einen wichtigen Beitrag zur Stärkung regionaler Wertschöpfung. Aus Sicht unserer Bürgermeisterin sollte das Ziel unserer Gemeinde ist bis 2020 sein, mindestens 90 % unseres Stromverbrauchs aus regenerativen Energien zu erzeugen. Der zuständige Staatssekretär des Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit, Energie und Verkehr Jürgen Barke besuchte ebenfalls die Veranstaltung am neuen Solarpark Dirmingen. Er begrüßte die Fertigstellung des neuen Solarparks und lobte die Gemeinde Eppelborn für ihr diesbezügliches Engagement. Laut des Generalsekretärs passt die Eröffnung des neue Solarparks Dirmingen optimal in die Aktionswoche: "Das Saarland voller Energie". Die Dirminger SPD war mit mehreren Mandatsträgern zu dieser symbolischen Inbetriebnahme erschienen. Neben dem Stellv. Ortsvorsteher und Ortsvereinsvorsitzenden Frank Klein waren u.a Michale Polotzek, Ralf Urmoneit und Dr. Rainer Schmitt zu der Veranstaltung gekommen.

 

Bericht der Dirminger JUSOS -

Wie kann man dem Leerstand in unserem Dorf entgegenwirken und so nachhaltig die Nahversorgung sichern?

Schon letztes Jahr haben wir Jusos in Dirmingen darauf aufmerksam gemacht eine Genossenschaft zu gründen um der Schließung vom „Nah und Gut“ entgegenzutreten! Nun ist die Schließung des Marktes fast ein Jahr her und ein Dirmingen ohne einen eigenen Markt ist jetzt bittere Realität!

Um die Attraktivität unseres geliebten Dirmingen zu bewahren gehört, unserer Meinung nach, auch eine funktionierende und stabile Nahversorgung! Wir als Bürger können da ansetzten und müssen auch nicht darauf warten bis endlich ein Investor Dirmingen auf der Landkarte findet und sich dann hier in Dirmingen niederlässt!

Unsere Idee war es, wie oben schon erwähnt, eine eingetragene Genossenschaft zu gründen, und dies als Gemeinschaft!

Eine Genossenschaft braucht zunächst eine Satzung in der zum Beispiel die Höhe des Mitgliedsanteils festgeschrieben ist.

Dann besteht die Genossenschaft aus einem Vorstand und aus einem Aufsichtsrat, der den Vorstand bei seiner Arbeit kontrolliert.

Außerdem ist die Generalversammlung einer Genossenschaft das wichtigste Gremium, denn in dieser Versammlung sind die Mitglieder vertreten! Bei einer Genossenschaft kann jeder mitmachen, nur sollten die Mitglieder dieselben Ziele vor Augen haben! In dem Fall den Erhalt einer funktionierenden Nahversorgung! Es gibt genug Beispiele wie es Dorfgemeinschaften zusammen geschafft haben eine solche Genossenschaft zu gründen und dann auch zu führen! Meistens sind diese Initiativen aus derselben, wenn nicht schlimmeren Lage entstanden wie wir sie in Dirmingen vorfinden! Ein Beispiel ist die s‘Mehringer Lädele eG im südlichen Baden-Wüttemberg! Die Konsumgenossenschaft wurde von ehrenamtlich engagierten Bürgern gegründet und werden von Ihren Mitgliedern in Form von Mitgliedsanteilen in Höhe von 100€ unterstützt! Der Laden bietet all das was man im Alltag braucht und zusätzlich werden auch regionale Produkte verkauft. Unter anderem hat man zu diesem Laden auch ein Cafe integriert umso die Lebensqualität im Dorf aufzuwerten! Ein weiteres Beispiel ist die Dorfladen Reicheneck eG in Reutlingen! Auch hier hatte man das Problem die bestehende Nahversorgung zu verlieren! Hier wurde aber die Initiative vom Bürgermeisters ergriffen und es wurde eine eG zusammen mit interessierten Bürgerinnen und Bürgern gegründet! Es wurde zunächst eine Machbarkeitsstudie in Auftrag gegeben und man stellte als erstes fest, dass ein ehrenamtliches Engagement zunächst unumgänglich ist. Die Mitgliedsanteile belaufen sich hier auch bei 100€.

Dennoch, mit einem solchen Laden würden wir vor allem den älteren Bürgerinnen und Bürgern einen Gefallen tun, denn sie müssten nicht für Ihren Einkauf nach Eppelborn sondern haben so einen eigenen Laden im Dorf!

Wir Jusos finden, dass ein solcher Laden in Dirmingen nicht nur die Nahversorgung sichert, sondern auch das Wir-Gefühl stärkt, denn wie einst Friedrich Raiffeisen sagte: “Was dem einzelnen nicht möglich ist, das Schaffen viele!“

 

 

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