SPD Ortsverein Dirmingen
SPD Ortsverein Dirmingen

SPD Aktuell

Bauarbeiten für Breitbandverlegung in Dirmingen

Die Gemeindeverwaltung hat uns kürzlich darüber informiert, dass am 9. April die Bauarbeiten für die schnellen Internetanschlüsse in Dirmingen starten. Das Telekommunikationsunternehmen inexio zieht die Arbeiten vor und wird bis Mitte Mai die Tiefbauarbeiten im Ort abschließen. Bereits ab Sommer – ursprünglich war Ende des Jahres geplant - werden die neuen, leistungsfähigen Anschlüsse zur Verfügung stehen. Vom 9. April bis voraussichtlich 11. Mai findet Leerrohrverlegung in Dirmingen statt. Hintergrund der neuen Terminplanung ist, dass die Gemeinde gemeinsam mit dem LfS innerhalb von Dirmingen Bauarbeiten plant und mit dem Wunsch der Vorverlegung an inexio herangetreten ist. Schließlich wollte man nach Abschluss der Arbeiten nicht wieder direkt die Straße aufreißen. Diesem Wunsch ist inexio gerne nachgekommen und führt die Arbeiten nun unverzüglich durch.„Die Verlegung innerhalb von Dirmingen erfolgt im sogenannten Bohrspülverfahren“, erklärt Joshua Klein aus der Bauabteilung von inexio. „Das von uns beauftragte Bauunternehmen – die Firma Mucaj – wird circa alle 150 Meter eine Grube ausheben. Die Strecke dazwischen wird mit einem Spezialgerät gebohrt.“ Die Belastung für die Anwohner wird damit in Grenzen gehalten.Nach Abschluss der Tiefbauarbeiten erfolgt der Glasfasereinzug, der Aufbau der neuen Technikstandorte und weitere Schritte zur Inbetriebnahme des Netzes. Ab Sommer stehen den Kunden dann Bandbreiten von bis zu 100 Mbit/s zur Verfügung.

 

Informations-veranstaltung zu Kanal und Straßenbau-maßnahmen in Dirmingen

Der Abwasserzweckverband Eppelborn (AWZE), der Landesbetrieb für Straßenbau (LfS) und die Gemeinde Eppelborn beabsichtigen eine gemeinschaftliche Kanal- und Straßenbaumaßnahme in Dirmingen durchzuführen.Der AWZE wird in der Lebacher Straße, zwischen der Einmündung „Zur Alten Mühle“ und der ehemaligen Schäfer-Brauerei, etwa 75 Meter Mischwasserkanal verlegen. Daneben wird ein marodes Kanalteilstück außer Betrieb genommen. Zwischen den Einmündungen „Tholeyer Straße“ und „Berschweiler Straße“ wird der LfS die Asphaltfahrbahn der Ortsdurchfahrt erneuern. Innerhalb des gesamten Bereiches werden zudem einige Kanalanschlussleitungen in der Straße saniert. Die Gemeinde Eppelborn wird in den Einmündungsbereichen „Zur Alten Mühle“ und „Am Render“ ebenfalls neu asphaltieren, einige Fahrbahnränder und Gehwegbereiche sanieren sowie an einigen Stellen Überquerungshilfen durch Bordsteinabsenkungen schaffen.Die Arbeiten werden Ende April 2018 beginnen und voraussichtlich bis Oktober oder Anfang November 2018 abgeschlossen sein. Die Durchführung der Baumaßnahme wird in mehreren Bauphasen erfolgen. Dementsprechend werden zahlreiche unterschiedliche Verkehrsführungen mit Ampelsteuerung erforderlich sein. Es wird versucht die Beeinträchtigungen durch die Baumaßnahme auf das notwendige Maß zu beschränken und mit den beiden Parallelmaßnahmen „Erneuerung der A 1 Illtalbrücke“ und „Erneuerung der Fahrbahn L 133 Berschweiler Straße“ abzustimmen. Für nähere Informationen ist am 19.04.2018 um 18:00 Uhr eine Bürgerversammlung im Nebenraum der Borrwieshalle in Dirmingen vorgesehen.

 

Vandalismus gewinnt wieder an Oberhand

Verkritzelte Gegenstände, umgeworfene Mülltonnen und besprühte Schaukasten. Es scheint so, als würde der Vandalismus in unserem Dorf wieder an Oberhand gewinnen. Am Beispiel "Schöne Aussicht" wird dies ganz deutlich. Viele Jahre haben sich ehrenamtliche Bürger für den Erhalt und die Aufwertung der "Schönen Aussicht" stark gemacht.In einigen Monaten soll dort das "Derminga Waldfeschd" stattfinden. Bis dahin liegt noch viel Arbeit vor den Organisatoren. Die komplette Anlage befindet sich in keinem guten Zustand.Viele Gegenstände der Schutzhütte wurden beschmiert und verkritzelt. Aus Sicht der Dirminger SPD müssen wir dem Vandalismus wieder verstärkt entgegenwirken. Gerade die "Schöne Aussicht" und das Naherholungsgebiet "Steinrausch" locken tägliche zahlreiche Menschen an. Die Dirminger SPD wird dieses Thema im Ortsrat erörtern und wirksame Gegenmaßnahmen ergreifen.Mitglieder der Dirminger SPD haben im Laufe dieser Woche an Ort und Stelle Hand angelegt. Auch am Dirminger Bahnhof fiel in den letzten Wochen einiges der Zerstörungswut einger unverbesserlicher Mitmenschen zum Opfer. Aus unserer Sicht müssen wir diesen Taten mit mehr Zivilcourage entgegentreten. Wir werden zukünftg genau hinsehen und gegebenefalls auch eine Anzeige erstatten.

 

OV Manfred Klein auf dem Seniorentag.

Erfolgreicher Seniorentag des Ortsrates auf Finkenrech

Als der Dirminger Ortsvorsteher Manfred Klein im Jahre 2017 die Idee hatte den jährlichen Seniorentag aufzuwerten, wurde noch nicht deutlich wohin die Reise geht. Der alljährliche Seniorentag hatte gerade in den letzten Jahren viel an seiner Attraktivität verloren und nicht nur aus Sicht des Ortsrates musste gehandelt werden. In diesem Jahr wurden, in Zusammenarbeit mit der Gemeindeverwaltung, insgesamt 512 Bewohner unseres Dorfes zum Seniorentag auf Finkenrech eingeladen. Unter dem Motto: “ Start in den Frühling“ auf Finkenrech sollten alle Bürgerinnen und Bürger unseres Dorfes, die das 70.Lebensjahr vollendet hatten, einen schönen Tag erleben. In den letzten Jahren zuvor wurde der Seniorentag meistens im Herbst durchgeführt oder als Fastnachtsveranstaltung im Frühjahr angeboten. Im vergangenen Jahr nahmen erstmals über 180 Seniorinnen und Senioren an der ersten Veranstaltung auf Finkenrech teil. In diesem Jahr durfte sich Manfred Klein und sein Ortsrat über 105 Anmeldungen zum diesjährigen Seniorentag freuen. Bei Kaffee und Kuchen, einer schönen Frühlingssuppe und leckeren Getränken genossen die Seniorinnen und Senioren das schöne Ambiente im Landhotel Finkenrech. Das bekannte Duo „Mac und Hennes“ sorgten mit ihrer Musik für die passende Unterhaltung. Es wurde gegessen, getrunken, gesungen und gefeiert. Die Mitglieder des Ortsrates servierten das Essen und standen zum Gespräch bereit. Ortsvorsteher Manfred Klein verwies in seiner Ansprache auf die wichtige Bedeutung der Heimat und das bestehende Zusammengehörigkeitsgefühl. Bürgermeisterin Birgit Müller-Closset freute sich über den guten Zuspruch und über den erfolgreichen Verlauf der diesjährigen Veranstaltung. Unter diesen Vorrausetzungen macht die Arbeit für unsere Seniorinnen und Senioren nicht nur viel Sinn sondern auch großen Spaß. Wir freuen uns über eine Fortsetzung dieser Veranstaltung im kommenden Jahr.

 

Frank Klein, Heiko Maas und Sabine Huwig

Erneuerung in Verantwortung - Landesparteitag der Saar SPD

Am Freitag, 09.März und am Samstag,10.März fand im Lokschuppen in Dillingen der 30. Landesparteitag der Saar SPD statt. Die Dirminger SPD war mit zwei Delegierten auf diesem Parteitag vertreten.Neben unserem Ortsvorsteher Manfred Klein verfügte unser Vorsitzender Frank Klein über ein Mandat. Während der Freitag im Zeichen der aktuellen Koalitionsverhandlungen stand, wurde samstags der neue Landesvorstand gewählt. Der bisherige Landesvorsitzende Heiko Maas stand nach 17 Jahren nicht mehr für das Amt des Landesvorsitzenden zur Verfügung. Die designierte Parteivorsitzende Andrea Nahles dankte Heiko Maas für seine wertvolle Arbeit zum Wohle der Saar SPD. Der bisherige Justizminister Maas wird dem neuen Kabinett zukünftig als Außenminister angehören. Wir wünschen Heiko Maas viel Glück in seiner neuen Position als Außenminister unseres Landes. Als neue Landesvorsitzende der Saar SPD wurde Anke Rehlinger mit 94,5 % gewählt. Zum neuen Generalsekretär der Saar SPD wurde mit 90,8 unser Bundestagsabgeordnete Christian Petry gewählt. Die Dirminger SPD gratuliert auf das herzlichste und wünscht Christian Petry auch auf diesem Wege alles erdenklich Gute und viel Glück in seinem neuen Amt. Am Rande des Landesparteitages hatte unser Vorsitzender Frank Klein die Möglichkeit zu einem kurzen Gespräch mit Heiko Maas. Frank Klein wünschte dem designierten Außenminister viel Glück und Erfolg in seinem neuen Amt. Heiko Maas betonte,dass er nicht aus der Welt wäre und auch zukünftig einen Koffer im Saarland stehen hätte.

 

Der "Neue" HLF 20

Neuer HLF 20 in Dirmingen eingetroffen - Dirminger SPD freut sich über Ankunft des neuen Löschfahrzeugs

Am Freitag,02.März 2017, rollte der neue HLF20, mit dem Klang der Sirenen und des Martinhorns, auf dem Schulhof vor dem Feuerwehrgerätehaus ein. Nicht nur für die Feuerwehrleute war dies ein bewegender Moment. Bereits seit dem frühen Abend hatten sich zahlreiche Feuerwehrleute, die Jugendwehr und einige Bürgerinnen und Bürger am Gerätehaus eingefunden um die Ankunft des neuen Fahrzeugs zu erwarten. Eine Delegation aus Feuerwehrleuten und Mitarbeitern der Gemeindeverwaltung war bereits donnerstags nach Giengen, zur Firma Ziegler, gefahren um das neue Fahrzeug auf den Zustand zu kontrollieren und in Empfang zu nehmen. Pünktlich zur Rückfahrt setzte das schlechte Wetter ein und unsere Feuerwehrleute hatten doch einige Mühe das neue Gefährt sicher nachhause zu leiten. Schließlich wurde jedoch auch diese Hürde genommen und das neue Auto kam gegen 19:30 Uhr in Dirmingen an. Die anwesenden Gäste begrüßten das neue Auto mit einem warmen Beifall. In den Gesichtern der Feuerwehrleute war Stolz und Erleichterung zu erkennen. Mit dem Eintreffen dieses neuen HFL 20 schließt sich ein großes Kapitel für unseren Heimatort. Unsere Feuerwehr musste, aus Sicht der Dirminger SPD, viel zu lange auf dieses Fahrzeug warten. Vieles hätte man anderes regeln können und mit einem besseren Dialog wäre das Auto vielleicht schon früher gekommen. Sei’s drum, nun war es endlich soweit und unsere Feuerwehr und unsere Dorfgemeinschaft verfügt über ein neues Löschfahrzeug. Unsere Feuerwehr investierte viel Herzblut in dieses Fahrzeug und weiß genau welche Verantwortung damit verbunden ist. Zukünftig wird unsere Feuerwehr auch für den Einsatz auf der Autobahn verantwortlich sein. Während für den Löschbezirk Dirmingen ein Stückweit die Nachhaltigkeit sichergestellt wurde, bedeutet diese Anschaffung für unsere Bevölkerung mehr Sicherheit in Bezug auf die Qualität unserer Feuerwehr. Von der Dirminger SPD waren neben Ortsvorsteher Manfed Klein auch der Ortsvereinsvorsitzende Frank Klein und der Geschäftsführer Michael Polotzek zum Feuerwehrgerätehaus gekommen um das neue Auto zu empfangen. Wir durften uns staunend ein bescheidenes Bild dieses neuen Fahrzeuges machen und freuen uns unheimlich mit unserer Feuerwehr und unserer Bevölkerung.Der Löschbezirk Dirmingen benötigt nun Zeit um sich mit der Technik des neuen Fahrzeugs vertraut zu machen, danach nimmt "der Neue" seinen Dienst auf.

 

M.Klein und M.Polotzek bei der Jugendwehr

Dirminger SPD besucht Wintergrillen der Jugendwehr des Löschbezirks Dirmingen

Am Samstag, 17.Februar fand das inzwischen traditionelle Wintergrillen der Jugendwehr des Löschbezirks Dirmingen statt. Die Jugendwehr Dirmingen gehört zu den stärksten in unserer Gemeinde. Im Löschbezirk Dirmingen wird gute und effektive Jugendarbeit betrieben. Unser Ortsvorsteher Manfred Klein und unser SPD Geschäftsführer Michael Polotzek verschafften sich, nicht zum ersten Mal, einen genauen Einblick in die Jugendarbeit unseres Löschbezirks. Die Kinder-und Jugendlichen gehen gerne zu den Übungen und sind Stolz darauf ein Teil der Feuerwehr zu sein. Das diesjährige Wintergrillen verlief sehr erfolgreich. Diese tolle Truppe hat aus Sicht der Dirminger SPD längst einen MTW verdient. Der Löschbezirk Dirmingen benötigt dringend einen eigenen MTW um die zahlreichen Jugendlichen sicher zu transportieren.Ein MTW würde die aufopferungsvolle ehrenamtliche Arbeit der Helferinnen und Helfer im Löschbezirk Dirmingen vereinfachen.Der Ortsrat Dirmingen war sich darüber einig, dass eine Anschaffung eines MTWs hohe Priorität genießt. Die Dirminger SPD unterstützt das Vorhaben des Löschbezirks Dirmingen. Ein MTW für unsere Jugendwehr wäre eine sinnvolle Anschaffung.

ASF Dirmingen

Erfolgreiches Heringsessen der Dirminger SPD

Das traditionelle Heringsessen der Dirminger SPD, im Gasthaus "Schuhhannesse", verlief auch in diesem Jahr sehr erfolgreich. Zahlreiche Bürgerinnen und Bürger nahmen die Einladung des SPD Ortsvereins dankend an. Auch in diesmal wurden die Heringe kostenlos serviert. Eine Organisationsgruppe unserer ASF sorgte, wie schon in den Jahren zuvor, für die Serviceleistung. Als Gastredner waren der SPD Landtagsabgeordnete Sebastian Thul und der Bundestagsabgeordnete Christian Petry angereist. Während Sebastian Thul über die aktuelle Situation im Landtag berichtete, legte Christian Petry den Schwerpunkt seiner Rede auf das Mitgliedervotum zur Weiterführung einer "GroKo". Neben zahlreichen Gästen aus den angrenzenden Ortsvereinen waren auch unsere Bürgermeisterin Birgit Müller-Closset und der SPD Gemeindeverbandsvorsitzende Marco König der Einladung unseres SPD Ortsvereins gefolgt. Nach den Reden unserer beiden Ehrengäste wurde bis in den späten Abend debattiert und gefeiert. Der SPD Ortsverein Dirmingen möchte sich an dieser Stelle bei allen Gästen bedanken. Ein besonderer Dank geht an alle Helferinnen und Helfer aus der ASF Dirmingen und an das Team des Gasthaus "Schuhhannesse". 

 

Ortsvorsteher überreicht Geldspende

Kindermaskenball erfüllte jede Erwartung- Borrwieshalle stand mal wieder Kopp !

Am Fastnachtssonntag,11.Februar fand in der Borrwieshalle Dirmingen der diesjährige Kindermaskenball statt. Die Dirminger SPD fungierte als Veranstalter dieser traditionsreichen Veranstaltung. Steigende Besucherzahlen, tolle Stimmung, spielende Kinder und gut gelaunte Eltern. Alle Erwartungen wurden erfüllt. Das Organisationsteam der Dirminger SPD ist sehr zufrieden mit dem Verlauf der diesjährigen Veranstaltung. Unter dem Motto" Manege frei für den Kinderzirkus" bot die Kinderanimateurin Sonni Sonnenschein auch in diesem Jahr ein kurzweiliges Programm für alle Kinder an. Nebenbei gab es leckeren Kuchen, Rostwürste, stimmungsvolle Musik und jede Menge Spaß und Überraschungen.Wir möchten uns ganz herzlich bei allen Helferinnen und Helfern sowie bei allen Kuchenspendern bedanken. Wir freuen uns, dass in jedem Jahr Menschen auf uns zukommen und ihre Hilfe anbieten. Die Dirminger SPD wird bei der Durchführung des Kindermaskenballs mittlerweile von vielen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern tatkräftig unterstützt. Ein besonderer Dank geht an Uwe Schulz für die tollen Sound und die Technik.Abschließend möchten wir uns bei allen Kindern und Familien für ihren Besuch bedanken.Der Dirminger Ortsvorsteher Manfred Klein unterstützte auch in diesem Jahr den Dirminger Kindermaskenball mit einer Geldspende. Im Rahmen der diesjährigen Veranstaltung überreichte Manfred Klein der Kassiererin der Dirminger SPD Melanie Klein eine beachtliche Geldspende.Die Dirminger SPD hat dieses Geld natürlich umgehend in die Veranstaltung investiert und zum Wohle der Kinder eingesetzt. Wir möchten uns auch an dieser Stelle ganz herzlich bei unserem Ortsvorsteher Manfred Klein für diese noble Geste, zum Wohle der Veranstaltung, bedanken. 

 

SPD Ortsratsfraktion Dirmingen

Dirminger Ortsrat stimmt nicht für Erhöhung der Friedhofsgebühren 

In der ersten Sitzung des Dirminger Ortsrates im neuen Jahr befasste sich der Rat, am Dienstag, 16.Januar 2018, mit einer vorliegenden Beschlussvorlage zum Thema:“ Erhöhung der Friedhofsgebührenordnung“. Die Ortsratsmitglieder machten sich ihre Entscheidung keineswegs leicht und diskutierten Partei-übergreifend lange und fair miteinander. Die Mandatsträger stellten sich die Frage, ob solche Erhöhungen, die bei machen Gräbern bis zu 40 % gehen den Menschen noch zu vermitteln sind. Wird hier der Bogen der Zumutbarkeit nicht überspannt? Alleine bei den Rasengräbern ist ein Anstieg von 48 Prozent, beim Tiefengrab sogar um 67 Prozent vorgesehen. Natürlich müssen wir eingestehen, dass in den letzten 10 Jahren kaum Erhöhungen vollzogen wurden und das Geld unbedingt notwendig ist, um die laufenden Kosten eines Friedhofs in unserer Gemeinde zu decken. Jeder von uns will letztlich einen sauberen und gepflegten Friedhof. Hinzu kommt, dass unsere Friedhofsgebührenordnung im Gegensatz zu vielen umliegenden Kommunen recht günstig ist. Mit der aktuellen Gebührenordnung werden die laufenden Kosten jedenfalls nicht gedeckt. Ein weiteres Problem liegt in den vorliegenden Haushaltsplanungen der Gemeinde. Nach Rücksprache mit der Kommunalaufsicht wird bei einer Haushaltssanierungskommune wie Eppelborn ein Deckungsgrad von 70 % verlangt. Keine Frage die Friedhofsgebühren müssen angepasst werden. Aber wie gehen wir damit um und was verstehen wir unter einer fairen und gerechten Anpassung der Friedhofsgebührenordnung? Auf der anderen Seite stehen im aktuellen Haushalt für die gesamte Gemeinde gerade mal 800 000 Euro zur Verteilung bereit. Dies genügt bei weitem nicht um große Investitionen ins laufen zu bringen.

Die SPD Ortsratsfraktion sprach sich im Laufe der Debatte für eine moderate Erhöhung aus. Auf Antrag der SPD-Fraktion wurde schließlich die Entscheidung vertagt. Der Ortsrat stimmte der vorliegenden Beschlussvorlage in dieser Form nicht zu. Die Ratsmitglieder beider Fraktionen forderten vielmehr von der Verwaltung, eine detaillierte Vollkostenrechnung und den aktuellen Deckungsgrad offenzulegen. Nur mit diesen konkreten Angaben kann erneut beraten werden.

 

Dirminger Ortsrat beschließt Annahme der Resolution für Polizeiposten in Eppelborn

Am Dienstag, 16.01.18 fand die erste Sitzung des Ortsrates im neuen Jahr statt.

Unter anderem stand eine Resolution zum Erhalt des Polizeipostens Eppelborn auf der Tagesordnung. Im Jahre 2013 wurde in einer Polizeireform die Polizeiinspektion Illingen zu einer „B-Inspektion“ herabgestuft.

Der Polizeiposten Eppelborn wurde darauf in der Organisationsstruktur der Polizeiinspektion Illingen zugeordnet. Bis Anfang 2017 war der Polizeiposten Eppelborn, von montags bis freitags jeweils von 7.00 bis 16.00 Uhr, mit 4 Polizisten besetzt. Die Bürgermeisterin informiert nun, dass nach dem Ausscheiden eines Polizisten Anfang 2017 der Polizeiposten Eppelborn zurzeit bei gleichen Öffnungszeiten nur noch mit 3 Polizisten besetzt ist. In den nächsten Monaten werden 2 weitere Polizisten aus dem Dienst ausscheiden. Nach letzten Informationen soll ab Sommer 2018 der Polizeiposten Eppelborn daher nicht mehr dauerhaft, sondern lediglich noch an einem Tag bzw. einzelnen Tagen in der Woche mit einem Polizisten besetzt werden.

Unsere Bürgermeisterin vertritt die Meinung, dass eine Reduzierung des Polizeipostens nicht sinnvoll erscheint. Eine Polizeidienststelle, die lediglich an einem Tag oder einzelnen Tagen besetzt ist, kann nicht die Aufgaben wahrnehmen, die bisher übernommen wurden. Ein schnelles und spontanes Handeln vor Ort wird wie in der bisherigen Weise nicht mehr möglich sein. Die fehlenden Präsenzen wird erfahrungsgemäß zu einem Verlust des Sicherheitsgefühls beim Bürger führen. Um diese Bedenken zu bekräftigen und dem zuständigen Ministerium für Inneres, Bauen und Sport dies vorzutragen, wurde von Seiten der Verwaltung eine entsprechende Resolution vorbereitet.

Sowohl die Ortsräte und der Gemeinderat als auch die Bürgerinnen und Bürger werden gebeten, diese Resolution zu unterstützen. So können entsprechende Unterstützungsunterschriften über einen Vordruck im Nachrichtenblatt wie auch über die Internetseite der Gemeinde Eppelborn www.eppelborn.de geleistet werden. Die bis zum 31.03.2018 gesammelten Unterschriften sowie der vorgeschlagene Gemeinderatsbeschluss und die Ortsratsbeschlüsse sollen dem Ministerium für Inneres, Bauen und Sport mit der Bitte vorgelegt werden, dieser Resolution zu entsprechen und den dauerhaften Erhalt des Polizeipostens Eppelborn mit täglichen Öffnungszeiten von 7.00 bis 16.00 Uhr von montags bis freitags zu sichern.

Der Ortsrat Dirmingen hat der Beschlussvorlage der Gemeindeverwaltung zugestimmt und unterstützt einstimmig die Resolution zum Erhalt des Eppelborner Polizeipostens. 

 

Wiedereröffnung der Dirminger Tankstelle ist gut für Dirmingens Infrastruktur

Am Mittwoch,17. Januar wurde die Dirminger ESSO-Tankstelle in der Lebacherstrasse wiedereröffnet. Unser Ortsvorsteher Manfred Klein überbachte die Glückwünsche des Dirminger Ortsrates und der Bevölkerung. Mit dieser Wiedereröffnung wurde unsere Infrastruktur zumindest etwas gestärkt. Neben dem allgemeinen Tankstellenbetrieb gehört ein ESSO-Shop mit guten Sortiment und einem Backladen. Die neue Pächterin Petra Chiricoaus Illingen hofft auch eine erfolgreiche Zeit in Dirmingen. Die Tankstelle in der Lebacherstrasse wird seit nahezu 40 Jahren betrieben. Die Wiedereröffnung wurde aufgrund eines Pächterwechsels zu Jahresende erforderlich. Nun können sich die Dirminger Bürgerinnen und Bürger über ihre neue ( alte) Tankstelle freuen. Wir wünschen der neuen Pächterin viel Erfolg.

 

Illbrücke im Brühlpark

Dirminger SPD fordert Sanierungskonzept für Brücken an Alsbach und Ill

Die Illbrücke im Brühlpark wurde am Freitag, 12.Januar von der Gemeindeverwaltung vorübergehend gesperrt. Auf die Berufspendler, die täglich zum Bahnhof müssen, kommen kurzfrstig einige Umstände zu. Einige defekte Bodendielen müssen dringend ausgetauscht werden. Die Gemeindverwaltung geht davon aus, dass bereits in der kommenden Woche die Schäden behoben sind und die Brücke wieder begehbar ist. Für die Dirminger SPD ist dies erneut ein Indiz dafür, dass wir dringend ein einheitliches Sanierungskonzept für die vorhandenen Brücken an Alsbach und Ill benötigen. Auch die zweite Illbrücke befindet sich in keinem optimalen Zustand. Immer wieder klagen Passanten wegen der erhöhten Rutschgefahr. Die beiden Brücken an der Alsbach müssen ebenfalls saniert werden. Während die Brücke an unserer Grundschule schon oft im Ortsrat thematisiert wurde, weist nun auch die zweite Alsbachbrücke an der "Böllingerstrasse" einige Schäden auf. Immerhin hat auch diese Brücke schon einige Jahre hinter sich gebracht. Natürlich bedeutet die Sanierung der vorhandenen Brücken einen finanziellen Aufwand für unsere Gemeinde.Von daher schlagen wir ein Sanierungskonzept vor in dem eine gutachterliche Stellungnahme die weitere Vorgehensweise vorgibt. Wir brauchen eine genaue Information darüber, in welchem Zustand sich unsere Brücken befinden. Die Sicherheit der Menschen muss an erster Stelle stehen.

 

ASF stellt starkes Team -Neujahrsempfang der Gemeinde Eppelborn

Die Gemeinde Eppelborn hatte am Sonntag,07.Januar 2018 zu ihrem traditionellen Neujahrsempfang im Big Epple eingeladen. Nach den Neujahrswünschen der Bürgermeisterin Birgit Müller-Closset wurde den zahlreichen Gästen ein unterhaltsames Rahmenprogramm zum Thema Kunst und Theater angeboten. Die Dirminger SPD beteiligte sich auch in diesem Jahr aktiv an diesem Empfang. Wie schon in den letzten Jahren sorgten die Frauen der ASF, im Gemeindeverband Eppelborn, für den Ausschank beim Sektempfang. Alleine vier Frauen dieses tollen Teams kamen vom SPD Ortsverein Dirmingen. Vielen Dank an die Frauen der SPD in unserem Gemeindeverband. Die Mitglieder und Mandatsträger der Dirminger SPD nutzten die Gelegenheit zum Gespräch und zum Meinungsaustausch.Der Neujahrsempfang der Gemeinde Eppelborn hat große Tradition und bietet jährlich eine ausgezeichnete Möglichkeit zum Dialog mit den Menschen. Wir danken den Helferinnen der ASF und sind Stolz auf dieses Team.

 

Eröffnung des neuen Dirminger Jugendtreffs- Dirminger SPD gratuliert mit Geldgeschenk

Am Freitag,22.Dezember 2017 wurde das neue Dirminger Jugendtreff, in den Räumen des ehemaligen evangelischen Kindergartens Dirmingen, feierlich eröffnet. Nach der Schließung des bisherigen Jugendtreffs, in der alten Scheune, wurde recht schnell eine neue Anlaufstelle für die Dorfjugend gefunden. Nachdem bereits im Sommer die Kinder der kommunale Kindertagesstätte in ihre neue Kita an der Grundschule zogen, stand das Gebäude "Am Render" leer. In Zusamenarbeit mit der Gemeinde Eppelborn und der evangelischen Kirchengemeinde Dirmingen wurde schließlich an einer gemeinsamen Lösung für die Jugendlichen gefeilt. Nachdem der Mietvertrag beschlossen wurde konnten die Jugendlichen an ihrer neuen Anlaufstelle arbeiten. Diese Arbeiten wurden in Eigenregie betrieben und durch einige Spenden und Hilfsmittel unterstützt. Die Jugendlichen haben letztlich ihren neuen Jugendtreff selbst eingerichtet. Die Dirminger SPD findet dies einfach nur vorbildlich und lobenswert. Zur Eröffnungsfeier des neuen Jugendtreffs "Am Render" waren zahlreiche Gäste aus der Politik, Wirtschaft und aus der Vereinslandschaft gekommen. Auch aus der Bevölkerung waren  interessierte Bürgerinnen und Bürger der Einladung gefolgt. Bürgermeisterin Birgit Müller-Closset und Ortsvorsteher Manfred Klein eröffneten schließlich das neue Dirminger Jugendtreff. Während Manfred Klein die Eigeninitiative der Jugendlichen lobte, dankte die Bürgermeisterin für die gute Zusammenarbeit zwischen den Jugendlichen, der Gemeindeverwaltung, dem Landkreis, JUZ Unidet und der evangelischen Kirchengemeinde Dirmingen. Die Kirchengemeinde war bisher stets ein verlässlicher Partner für unsere Gemeindeverwaltung. Die Sprecherin der Jugendlichen Vanessa Klein dankte allen Gästen und legte besonderen Wert darauf, dass der Erfolg dieser Gruppe im Teamwork liegt. Die Dirminger SPD besuchte mit zahlreichen Mandatsträgern diese Neueröffnung. Unterstützt wurde unser Ortsverein durch zahlreiche Gemeinderatsmitglieder und Mitglieder des Gemeindeverbandes. Der Vorsitzende der Dirminger SPD Frank Klein überreichte den Jugendlichen eine Geldgeschenk. Wir gratulieren allen Jugendlichen und unserem Heimatort zu diesem wunderschönen neuen Jugendtreff. Die Dirminger SPD versprach den Jugendlichen weitere Unterstützung. Wenn ihr uns braucht, sind wir für Euch da !

 

Dirminger Kita stand auf der Prioritätenliste

Dirminger Ortsrat verabschiedet Prioritätenliste der SPD für die Haushaltsjahr 2018-2019

Der Dirminger Ortsrat hat in seiner letzten Sitzung am Freitag,15.Dezember 2017 einstimmig, die von der SPD Ortsratsfraktion vorgelegte Prioritätenliste für das Haushaltsjahr 2018- 2019, verabschiedet. Die Dirminger SPD vertritt die Meinung, dass diese Vorschlagsliste die wichtigsten Zukunftsprojekte für unseren Ort beinhaltet. Natürlich gibt es noch viele weitere Maßnahmen die für unser Dorf von großer Bedeutung wären. Die Sicherung der Nahversorgung steht dabei ganz oben auf der Agenda. Zur Umsetzung dieses Zieles bedarf es jedoch weitaus mehr als eine Prioritätenliste. In diesem Fall benötigen wir Glück, Beharrlichkeit und gute Argumente in entscheidenden Gesprächen. Investitionen in unsere Straßen sind ebenfalls von großer Bedeutung. In dieser Angelegenheit möchten wir darauf hinweisen, dass die Sanierung der Straßen in dem Investitionsprogramm der Gemeinde verankert sind und bearbeitet werden. Wir sind uns sehr wohl darüber im Klaren, dass in unserem Dorf zahlreiche Straßen saniert werden müssen. Dennoch finden wir, dass unsere Prioritätenliste auf die wichtigsten Probleme unseres Dorfes hinweist.

Vorschlag der SPD Fraktion im Ortsrat Dirmingen zur Prioritätenliste für das Haushaltsjahr 2018 - 2019 

1.Energetische Sanierung, Borrwieshalle, Feuerwehrgerätehaus

2.Sanierung Alsbachbrücke und Treppe zwischen Borrwieshalle und Grundschule

3. Neuanschaffung von Geräten für die Küche in der Borrwieshalle

4. Maßnahmen zum Erhalt und Unterstützung und Sicherung des Jugendzentrums

5. Schaffung eines Büros für Ortsvorsteher und Schiedsmann

6. Beschaffung eines MTW für die Jugendfeuerwehr Dirmingen

7. Schaffung eines Dorfgemeinschaftszentrums

8. Maßnahmen zur Attraktivierung des Ortskerns

9. Maßnahmen zur Verbesserung der Hochwassersicherheit

10.Überplanung und Neugestaltung des Brühlparks

11.Schaffung neuer Rad und Wanderwege

12.Förderung des Sanften Tourismus

13.Sanierung Schulhof und des Parkplatzes vor dem Feuerwehrgerätehaus

 

Wichtige Ziele der letzten Prioritätenliste umgesetzt!

Die Dirminger SPD ist sehr glücklich darüber, dass von der letzten Prioritätenliste die zwei wichtigen Punkte umgesetzt wurden. Mit der Neueröffnung der kommunalen Kindertagesstätte an der Grundschule erfüllte sich der größte Wunsch des SPD Ortsvereins Dirmingen. Mit der Anschaffung eines neuen Feuerwehrautos für unseren Löschbezirk Dirmingen verwirklicht sich sehr bald ein weiterer großer Wunsch. In Kürze wird unser Löschbezirk ein neues Feuerwehrauto bekommen. Für die Sicherheit unserer Bevölkerung und für die Leistungsfähigkeit unserer Wehr ist dies von großer Bedeutung. Natürlich sind wir nicht alleine dafür verantwortlich, dass diese beiden Großmaßnahmen in die Tat umgesetzt werden konnten. Wir danken allen die sich in der Vergangenheit für diese Projekte stark gemacht und den Glauben darangehalten haben. Die Dirminger SPD hat jedoch mit allen Kräften gekämpft und das Ziel nie aus den Augen verloren. Die Beharrlichkeit und das Streben unseres SPD Ortsvereins hat letztlich maßgeblich zu der Umsetzung dieser beiden Maßnahmen geführt. Diese Tatsache ist nicht von der Hand zu weisen und müssen selbst unsere Kritiker eingestehen.

 

Verkehrsspiegel sind notwendig !

SPD Antrag im Ortsrat - Anbringung von Verkehrsspiegeln in der Tholeyerstrasse (Rotenberg)

Die Dirminger SPD stellte in der letzten Ortsratssitzung des Jahres 2017 einen weiteren Antrag. Aus Sicht der SPD Ortsratsfraktion sollten an der Tholeyerstrasse und in Höhe des katholischen Pfarrzentrums Verkehrssspiegel angebracht werden. Für Verkehrsteilnehmer die insbesondere vom Siedlungsgebiet „Rotenberg“ in Fahrtrichtung Tholeyer Straße fahren, sind die Sichtverhältnisse sehr ungünstig. Somit entstehen gerade für Verkehrsteilnehmer und Fußgänger erhöhte Unfallgefahren. In Anbetracht dessen, dass auf dem Rotenberg auch zahlreiche Kinder leben und durch die ansässige Rotenbergschule erhöhtes Verkehrsaufkommen in den Stoßzeiten herrscht, findet die Dirminger SPD eine Anbringung von Verkehrsspiegeln in der Einmündung „Tholeyer Straße“ (Höhe „Am Gänsebrünchen) und, wie in der Ortsratssitzung beschlossen, in der Kurve in Höhe des katholischen Pfarrzentrums für notwendig. Der Ortsrat stimmte dem Antrag der Dirminger SPD einstimmig zu und verabschiedete die Beschlussvorlage.

 

Große Baustelle in Dirminger Ortsmitte im Frühjahr erwartet

Der Dirminger Ortsvorsteher Manfred Klein informierte die beiden Ortsratsfraktionen über eine größere geplante Bausmaßnahme in der Dirminger Ortsmitte. Bereits im Februar oder März werden die Bürgerinnen und Bürger in einer gesonderten Bürgerversammlung über diese Baumaßnahme informiert. Die Baustelle wird sich in Höhe des ehemaligen Brauereigeländes bis hin zur Höhe des evangelischen Gemeindehauses ziehen. Im Zuge dieser Sanierungsarbeiten werden defekte Rohrleitungen erneuert. Aus Sicht der zuständigen Behörden werden keine größeren Verkehrsprobleme im Zusammenhang mit der Sanierung der Illtalbrücke erwartet.

 

Mittelalterlicher Weihnachtsmarkt in Dirmingen verzaubert die Menschen

Auf dieses besondere Event in der Adventszeit können alle Dirmingerinnen und Dirminger zurecht Stolz sein. Der "Mittelalterliche Weihnachtsmarkt" rund um die Borrwieshalle verzauberte auch in diesem Jahr wieder seine Besucher.  Die Menschen genossen das besondere Ambiente unseres Weihnachtsmarktes und  die vorzüglichen kulinarischen Angebote der teilnehmenden Vereine und Organisationen. Unser Ortsvorsteher Manfred Klein lobte das Engagement des Kulturvereins und der teilnehmenden Vereine. Es scheint so, als würde der Markt von Jahr zu Jahr um eine Attraktion erweitert werden. Diesmal war die neue Burgatrappe an der Borrwieshalle ein echter Blickfang. An beiden Markttagen füllten die Menschenmengen den Platz vor unserer Halle. Unsere Bürgermeisterin Birgit Müller-Closset freute sich über den enormen Zuspruch und lobte das vorweihnachtliche Markttreiben in der Adventszeit.Die Dirminger SPD war auch in diesem Jahr am Start und bot an  ihrem Verkaufsstand ihren beliebten Flammkuchen und Pizza an. In diesem Jahr wurde unser Angebot um einen süssen Flammkuchen erweitert. Besonders beeindruckt hat uns das aufopferungsvolle Engagement der teilnehmenden Vereine und des ausrichtenden Kulturvereins. Wir finden es bewundernswert mit wieviel Herzblut die zahlreichen Helferinnen und Helfer der einzelnenVereine und Organisationen während des Marktes für ihre Sache gearbeitet haben.Wir möchten uns ganz herzlich bei allen Besuchern und besonders bei allen Helferinnen und Helfern bedanken.Ein besonderes Dankeschön geht an die Helferinnen und Helfer des SPD Gemeindeverbandes Eppelborn. Die Dirminger SPD ist seit es einen Weihnachtsmarktes in Dirmingen gibt, mit einem Verkaufsstand vertreten. Wir sehen uns als Teil des Ganzen und freuen uns über den überregionalen Erfolg unseres Weihnachtsmarktes. Wir freuen uns schon heute auf den "Mittealalterlichen Weihnachtsmarkt" im Jahre 2018 !

 

Der neue Juso Vorstand in der Gemeinde Eppelborn

Neugründung der Juso-AG in der Gemeinde Eppelborn

Der Juso-Kreisverband Neunkirchen ist seit Freitag,24.November 2017 um eine Juso-AG erweitert worden. Die Jusos der Gemeinde Eppelborn kamen im Gasthaus "Schuhhannesse" zusammen und feierten ihre Neugründung. Politisch wollen sie sich um die jungen Menschen vor Ort kümmern und viele jugendpolitische Projekte angehen und fördern. Arian Islami,von den Dirminger Jusos, wurde einstimmig zum Vorsitzenden gewählt. Zum Stellvertreter wurden Yorick Meiser aus Dirmingen und Jana Mohr von der Humes SPD gewählt. Durch diese Neugründung ist der Kreisverband Neunkirchen nun in jeder Gemeinde im Kreis Neunkirchen mit einer Juso-AG vertreten. Die Jusos haben es sich zur Aufgabe gemacht neuen frischen Wind in die politische Szene unserer Gemeinde zu bringen. Die Dirminger SPD ist sehr Stolz auf ihre eigenen Jusos im Ortsverein und freut sich, dass diese nun auch Verantwortung in der Gemeinde übernehmen.Die Versammlung zur Neugründung, der Jusos im Gemeindeverband Eppelborn, besuchten u.a der Gemeindeverbandsvorsitzende Marco König und unser Vorstandsmitglied Benjamin Rödiger. Auch an dieser Stelle sagen wir herzlichen Glückwunsch und viel Glück.

 

Borrwieshalle Dirmingen

Außenleuchte mit Bewegungsmelder an der Borrwieshalle angebracht

Das Thema Außenbeleuchtung auf dem Aussengelände der Borrwieshalle beschäftigte über viele Jahre den Dirminger Ortsrat. Die Dirminger SPD hatte in den letzten Jahren oftmals darauf hingewiesen, dass der Weg zwischen Treppe zur Alsbachbrücke auf dem Außengelände der Borrwieshalle, zu wenig beleuchtet ist. Gerade in der dunklen Jahreszeit birgt dies oftmals Gefahren für die Fußgänger. Spätestens seit der Eröffnung der neuen Kindertagesstätte wurde das Thema wieder aktualisiert. Viele Eltern nutzen vermehrt die Parkmöglichkeiten an der Borrwieshalle um ihre Kinder zur Kita oder zur Schule zu bringen. Aus den besagten Sicherheitsgründen hat nun die Gemeindeverwaltung endlich reagiert. Am vergangenen Wochenende wurde eine Außenbeleuchtung mit Bewegungsmelder angebracht. Die Dirminger SPD freut sich über diese Maßnahme und dankt im Namen alle Familien und Kindern den Mitarbeitern der Gemeindeverwaltung. Mit dieser Maßnahme ist zumindest ein kleines Stück Sicherheit hergestellt. Die Dirminger SPD wird die weitere Entwicklung im Auge behalten und beobachten ob es weiteren Handlungsbedarf gibt.

 

Manfed Klein und Frank Klein nach dem Ehrenakt

Dirminger Ortsrat gedenkt Kriegsopfern mit Ehrenkranz

Der staatliche Volkstrauertag widmet sich im Besonderen der Erinnerung an die verstorbenen der beiden Weltkriege. Die Kranzniederlegungen am Mahnmal unseres Friedhofes ist ein wichtiges Zeugnis unserer Erinnerungskultur. Der diesjährige Volkstrauertag am 19.November 2017 wurde in besonderer Art und Weise begangen. Die evangelische Kirchengemeinde Dirmingen hatte zu einem Friedens-Literaturgottesdienst eingeladen. Immerhin besuchten ca. 55 Bürgerinnen und Bürger die Veranstaltung, in der Aussegnungshalle unseres Frieshofes. Nach diesem besonderen Gottesdienst legten Ortsvorsteher Manfred Klein und sein Stellvertreter Frank Klein im Namen des Ortsrates am Mahnmal neben der Aussegnungshalle einen Ehrenkranz, zum Gedenken an die Kriegsopfer nieder. Der niedergelegte Ehrenkranz am Ehrenmal soll uns in den kommenden Wochen daran erinnern, dass wir in der heutigen Zeit aktiv Eintreten für Frieden, Freiheit und Recht. An dieser Stelle möchte wir uns ganz herzlich bei Pfarrer i.R Siegfried Arneth, seinen Lektoren und er evangelischen Kirchengemeinde Dirmingen für die Durchführung des Gottesdienstes bedanken. Außerdem bedanken wir uns beim evangelischen Posaunenchor Dirmingen und bei der Reservistenkameradschaft Illtal. Ortsvorsteher Manfred Klein dankte in seiner Ansprache allen Beteiligten und erinnerte an die vielen Kriegsopfer unseres Heimatortes.

 

Ortsratsmitglieder erhalten Informationen

Thema „Starkregenereignisse" – Infos über die Sanierungsarbeiten

Am Dienstag, 10.Oktober fand im Nebenraum der Dirminger Borrwieshalle eine Sitzung des Dirminger Ortsrates statt. Vor dieser Sitzung wurden die beiden Fraktionen des Ortsrates, im Rahmen einer Ortsbegehung, über den aktuellen Stand der Sanierungsmaßnahmen der Unwetterschäden des Jahres 2016 informiert. Die Dirminger SPD hatte um diese Ortsbegehung gebeten und möchte sich an dieser Stelle bei Herrn Schäfer und Herrn Lutz von der Gemeindeverwaltung ganz herzlich, für die Informationen, bedanken. Die Arbeiten an der Hangabsicherung in der Thalexweilerstrasse werden wahrscheinlich Ende November fertig gestellt sein. Die Kosten dieser Baumaßnahme betragen ca. 380 000,- € wobei wir im Moment davon ausgehen können, dass dieser Maßnahme durch Landesmittel finanziert wird. Insgesamt mussten 200 Bäume für diese große Sanierungsmaßnahme gefällt werden. Der Bachlauf wird im Rahmen dieser Arbeit verlegt und bekommt mehr Platz. Der oberhalb der Baustelle liegende Kinderspielplatz, in der Thalexweilerstrasse, musste aus Sicherheitsgründe vorübergehend gesperrt werden. Die Gemeindeverwaltung möchte die Mitbürger darum bitten keinen Grünschnitt mehr am Hang zu entsorgen. Ein großes Lob und ein herzliches Dankeschön geht an dieser Stelle an die Anwohner der beiden Großbaustellen. Nach Information der Gemeindeverwaltung unterstützen die Anwohner die Bauarbeiten und stehen gerne helfend zur Verfügung. An der Baustelle „Auf Bauernhaus“ und "Urexweilerstrasse" werden die Sanierungsarbeiten noch etwas andauern. Aus wirtschaftlichen Gründen muss diese Baumaßnahme im Januar neu ausgeschrieben werden. Im März könnten die Arbeiten dann abschließend fortgesetzt werden. Die Bauzeit für diese Maßnahme könnte bei ca. 2 Monaten liegen. Im Frühjahr nächsten Jahres dürften wohl die letzten Schäden des Jahrhundertunwetters beseitigt sein. In der anschließenden Ortsratssitzung beriet das Gremium eine Vorlage der Gemeindeverwaltung. Der Ortsrat kam schließlich einstimmig zu der Entscheidung, die restlichen Spendengelder, die anlässlich der Starkregenereignisse 2016 gesammelt wurden, über die Gemeindeverwaltung in die noch anstehenden Maßnahmen zugunsten der Menschen in Dirmingen zu investieren. Insgesamt konnten somit 104.719,38 € entgegengenommen werden und über den Ortsrat an die Menschen in Dirmingen verteilt werden.

 

Grundschule Dirmingen

Dirminger Grundschule –

Dirminger SPD fordert die Anschaffung eines Sonnenschutzes für die Grundschule

Die Dirminger SPD unterstützt die Forderung des Schulvereins Dirmingen nach einem Sonnenschutz für die Kinder der Grundschule Dirmingen. Nach Informationen vieler Eltern ist gerade im Sommer die Sonneneinwirkung auf die Schüler und die Lehrer enorm hoch. Das lernen und arbeiten wird den Kindern somit unnötig erschwert. Wir haben zur Kenntnis genommen, dass bereits Gespräche mit der Gemeindeverwaltung geführt wurden. Wir würden uns freuen, wenn der Wunsch der Eltern und Lehrer nach einem Sonnenschutz bald umgesetzt wird. Der Dirminger Ortsrat beschloss in seiner letzten Sitzung, auf Antrag der SPD Fraktion, die Forderung nach einem Sonnenschutz für die Grundschule Dirmingen. Wir hoffen wir konnten mit unserem Antrag der Angelegenheit Nachdruck verleihen. Außerdem stellte die Dirminger SPD in der Ortsratssitzung mehrere Anfragen zur Grundschule Dirmingen. Wie bereits an dieser Stelle erwähnt, fordert die Dirminger SPD eine Sanierung der Alsbachbrücke an der Grundschule. Die Verwaltung hat nun zugesagt, dass die Schäden kurzfristig behoben werden und eine Grundsanierung der Brücke in den nächsten Jahren forciert wird. Auch die vielen Schlaglöcher auf dem Schulhof sollten aus Sicht der Dirminger SPD beseitigt werden. Auch in diesem Fall möchte die Gemeindeverwaltung recht bald die Schäden beseitigen. In einer weiteren Anfrage haben wir die Gemeindeverwaltung gebeten die Treppe an der Alsbachbrücke zur Borrwieshalle zu überprüfen. Wir möchten wissen, ob sich diese Treppe in einem guten und sicheren Zustand befindet. Immerhin geht es um das Wohl unserer Kinder.

 

Jusos an der Seite der Dirminger SPD

Dirminger Jusos verzichten auf Ortsratszuschüsse

Der Dirminger Ortsrat unterstützt jährlich jugendfördernde Vereine und Organisationen. Auch an die beiden politischen Jugend-Gruppierungen in unserem Dorf wurden dabei immer gedacht. In diesem Jahr werden die Dirminger Jusos auf ihre finanzielle Unterstützung verzichten. Wir möchten lieber, dass dieses Geld in die Kinder unseres Dorfes investiert wird. Der Ortsrat versucht jedes Jahr, mit den wenigen Möglichkeiten die vorhanden sind, allen Vereinen und Organisationen gerecht zu werden. Meistens wird das Geld knapp und reicht nicht für weitere Förderungen. Wir haben gehört, dass sogar schon die Ortsratsmitglieder beider Fraktionen auf ihre Unterstützung zum gemeinsamen Jahresabschluss verzichtet haben. Damals wurden das Geld lieber für die Unwetteropfer gespendet. Wir finden diese Solidarität lobenswert und möchten uns anschließen. Wir haben uns gedacht, dass wir auf die uns zustehende finanzielle Unterstützung verzichten damit andere davon profitieren. Wir haben die SPD Ortsratsfraktion darüber informiert, dass wir keine finanzielle Zuwendung möchten und haben darum gebeten, dass man dieses Geld viel lieber in den bevorstehenden Martinsumzug investiert. Natürlich würde der Ortsrat in jedem Fall die Martinsbrezlen bezahlen. Darüber sind sich beide Fraktionen einig. Die Jusos wollen aber ein Zeichen setzen und auf die Wichtigkeit hinweisen.Wenn wir auf unsere Zuschüsse verzichten hat der Ortsrat mehr Spielraum und Möglichkeiten. Die Interessen der Kinder und Jugendlichen unseres Dorfes haben immer Vorrang. Wir wollen mit unseren kleinen Mitteln helfen und dafür Sorgen das jedes Kinder eine Martinsbrezel erhält. Außerdem finden wir es toll das solche Veranstaltungen für die Kinder in jedem Jahr durchgeführt werden. Wir danken den Organisatoren.

 

Illtalbrücke

Abruchkonzept der Illtalbrücke wurde umgestellt-

Sanierungsarbeiten in der Warteschlange

Nach Informationen der Gemeindeverwaltung liegt derzeit kein aktueller Bauzeitplan für die Abrissarbeiten der Illtalbrücke vor. Die Dirminger SPD hatte diesbezüglich die Gemeindeverwaltung gebeten Informationen über die LFS ( Fachbteilung Brückenbau) einzuholen. Zurzeit wird ein Sondervorschlag der Baufirma wegen des Brückenabrisses geprüft. Im Anschluss an diese formellen Prüfungen kann ein neuer Bauzeitplan erstellt werden. Da momentan kein aktueller Bauzeitenplan vorliegt, kann wohl auch nicht gearbeitet werden. Sobald die genaue Terminierung der einzelnen Bauabschnitte klar ist, wird der Bauzeitenplan bekannt gegeben. Eine nochmalige planmäßige Sperrung der A1 ist erst zum Ende der Maßnahme (Winter 2018/Frühjahr 2019) angedacht. Für den Abbruch und Neubau der Brücke werden mehrere Sperrungen unter dem Bauwerk (B10/L112) notwendig sein, die genauen Ausführungszeiträume stehen jedoch noch nicht fest. Im Moment müssen wir uns halt noch in Geduld üben. In der Hoffnung, dass die Abbrucharbeiten bald losgehen, werden wir Sie weiterhin auf dem laufenden halten.

 

Vorbereitungen laufen auf Hochtouren - Dirminger Jugendtreff in den Startlöchern
Die Entscheidung über den Standort des neuen Dirminger Jugendtreffs ist gefallen. Zukünftig wird das Gebäude des ehemaligen evangelischen Kindergartens als neuer Jugendtreff dienen. Die Dirminger Jusos haben sich  sehr über diese positive Entscheidung gefreut und danken allen die in den entsprechenden Gremien dafür gestimmt haben. Ebenso geht ein besonderer Dank an die  Gemeindeverwaltung Eppelborn und an die evangelischen Kirchengemeinde Dirmingen. Wie in der vergangenen Woche zu hören war, haben einige Parteien mit ihrer Unterstützung für unseren Jugendtreff geworben. Das ist gut so denn wir hoffen, dass die Interessen der Jugendlichen aus Dirmingen auch zukünftig ernst genommen werden. Die Jugendlichen  sind sehr stolz auf ihren neuen Jugendtreff und freuen sich auf die neue Zeit. Derzeit sind die ca. 16 - 18 Jugendlichen damit beschäftigt ihren Einzug vorzubereiten. Gemeinsam wird gestrichen und umgebaut. Die Vorbereitungsarbeiten laufen auf Hochtouren und dürften schon recht bald beendet sein. Im Oktober dürften die Jugendlichen ihre neue Anlaufstelle beziehen. Die Dirminger Jusos beteiligen sich aktiv an diesen Arbeiten und packen kräftig mit an. Der Zusammenhalt und das Engagemt der Jugendlichen ist bemerkenswert. Die Dirminger SPD freut sich mit den Jusos und den Jugendlichen unseres Dorfes. Die Nutzung des ehemaligen evangelischen Kindergartens "Am Render" als neuer Jugendtreff ist eine gute Sache.

 

Schön, dass du da bist-Feierliche Eröffnung der neuen Kita "Pusteblume"

Viel zu lange haben wir auf diesen Tag warten müssen ! Am Samstag, 16.September 2017 erfüllte sich, für viele Kinder und Familien, ein großer Wunsch.Die neue kommunale Dirminger Kindertagesstätte "Pusteblume" wurde feierlich eröffnet. Pünktlich zur Neueröffnung der neuen Kindertagesstätte, an der Dirminger Grundschule, kam die Sonne zum Vorschein und verlieh der Veranstaltung den richtigen Glanz. Auf einen Schlag waren die langen politischen Auseinandersetzung und der harte Kampf um den richtigen Standort vergessen und ausgeblendet. Die pure Freude über die neue Kita "Pusteblume" tröstete über vieles hinweg und ließ selbst Kritiker verstummen. Die Kinder stimmten mit ihren Sing-und Tanzeinlagen, die zahlreichen Gäste, auf einen ereignisreichen Festtag ein. Nach den wunderbaren Vorführungen der Kindergarten-und Schulkinder begrüßte Bürgermeisterin Birgit Müller-Closset die Gäste und dankte allen Helferinnen und Helfern. Auch der saarländische Minister für Bildung und Kultur Ulrich Commercon und unser Landrat Sören Meng fanden rührende und passenden Worte zur Eröffnungsfeier. Der Dirminger Ortsvorsteher Manfred Klein dankte allen, die über viele Jahre hinweg, fest an den Grundschulstandort und den Neubau einer Kindertagesstätte in Dirmingen geglaubt hatten. Aus Sicht des Dirminger Ortsvorstehers hat sich die harte politische Auseinandersetzung um diesen Neubau gelohnt. Manfred Klein übereichte eine Spende von 200,- € an die neue Kita "Pusteblume". Bis in den Abend wurde gemeinsam die Eröffnung der neuen Kita gefeiert. Die FFW des LBZ Dirmingen, der Förderverein der Grundschule Dirmingen, die Freiwillige Ganztagsschule Dirmingen und die Mitarbeiter und Eltern der Kita "Pusteblume" sorgten dankenswerterweise für die Verköstigung der Gäste und verliehen dem Eröffnungsfest einen wunderbaren Rahmen.Unser Bundestagsabgeordneter Christian Petry besichtigte die neue Kita und war schlichtweg begeistert. Für die Dirminger SPD schließt sich nun, nach vielen Jahren der politischen Auseinandersetzung, der Kreis. Am Ende siegte die Vernunft und der Glaube an den richtigen Standort für unsere neue Kita"Pusteblume". Unsere Schule hat nun als "Kinderhaus" beste Vorraussetzung für eine gute Zukunft. Zukünftig werden unsere Kinder gemeinsam unter einem Dach spielen und lernen. Dieser Neubau ist die beste Lösung für die Familien und Kinder in Dirmingen. Die Dirminger SPD freut sich unheimlich über diese Neueröffnung und dankt allen die sich für einen Kita-Neubau an der Grundschule eingesetzt haben. Wir wünschen allen Kindern, Familien sowie allen Mitarbeitern der "Pusteblume" viel Spaß in der neuen Einrichtung. Ein herzliches Dankeschön geht abschließend an die Mitarbeiter der Gemeindeverwaltung, die Baumeister, die Mitarbeiter der neuen Kita sowie an das Lehrer-Kollegium der Grundschule Dirmingen und an alle Eltern für die Unterstützung und die Geduld.

 

M.Polotzek u. F.Klein von der Dirminger SPD mit GV Vorsitzenden M. König

Natur und Kultur wichtig für Dirmingen

Der Saarländer liebt seine Freizeit und nutzt diese gerne für kulturelle Aktivitäten. Das „Kulinarische Wanderwegefest“ in unserem Illtal wird seit Jahren sehr gut angenommen. Die Idee neben einer ansprechenden Wanderung die kulinarischen Vorzüge unserer Region zu kosten stößt auf großen Zuspruch. Trotz des mäßigen Wetters wurde das diesjährige „Wanderwegefest“ am 09.September ausgesprochen gut angenommen. Die Dirminger SPD beteiligte sich durch Dienstleistungen, beim Kulturverein, oder durch eine Wanderung an der diesjährigen Veranstaltung. Unser Bundestagsabgeordneter Chris Petry nahm einen Teil der Wanderstrecke auf sich und war fasziniert von der Einsatzbereitschaft und dem Engagement der Organisatoren und Vereine. Das Thema Kultur und Natur hat ohnehin in unserer Region einen hohen Stellenwert. Im Laufe der vergangenen Woche besuchten Mitglieder unseres Ortsvereins die Veranstaltung „Kultur trifft Politik“ in Oberthal. Die Veranstaltung von Christian Petry befasste sich mit der Thematik in wie weit Politik und Kultur in unserer heutigen Gesellschaft vereinbar sind. Nach einigen Vorträgen mit musikalischer Begleitung und zahlreichen Lesungen, unter anderem auch von unserem Landrat Sören Meng, fanden einige interessanten Diskussionen statt. Wie wichtig das kulturelle Angebot in unserem Land ist, bewies das diesjährige Wanderwegefest durch unser Illtal. Unser Land wird mehr und mehr zum Land der Wanderer und Radfahrer. Unsere Heimat hat vieles zu bieten und lädt dazu ein die Natur zu genießen. Die Politik hat aus Sicht der Dirminger SPD die Aufgabe das bestehende Angebot zu schützen und zu fördern. Wie an dieser Stelle schon oftmals erwähnt sind Investitionen in unsere Kultur und in die Natur sehr wichtig für den sanften Tourismus in unserem Land. Das Beispiel Finkenrech beweist, in beeindruckender Art und Weise, wie richtig die dortigen Investitionen waren. Veranstaltungen wie das „Kulinarische Wanderwegefest“ sind aus unserer Sicht zum Meilenstein der eigenen Kultur geworden. Die Dirminger SPD nutzte das diesjährige Wanderwegefest auch zum Gespräch. Ziel muss es auch zukünftig sein die Vereine und Organisationen zu stützten damit die eigene Dorfkultur erhalten bleibt. Unterstützung muss für die Menschen spürbar sein. Darin liegt die eigentliche Aufgabe.

 

Chris Petry mit der Dirminger SPD vor der Kuppel des Reichstages

Dirminger SPD auf Bildungsreise mit Christian Petry in Berlin

In der Zeit vom 06.08./09.08.17 besuchten unser Vorsitzender Frank Klein, der Stellv. Vorsitzende Stephan Brück, Hans-Peter Hoffmann und unser Juso-Mitglied Arian Islami im Rahmen einer Bildungsreise die Bundeshauptstadt Berlin. Das Bundespresseamt bietet jedem Bundestagsabgeordneten die Möglichkeit, Bürgerinnen und Bürger zu einer Bildungsreise nach Berlin einzuladen. Auch unser SPD Bundestagsabgeordnete Christian Petry kann drei Besuchergruppen mit je 50 Personen pro Jahr einladen. Bei dieser viertägigen Reise erhalten die politisch interessierten Besucher einen umfangreichen Einblick in das politische Berlin. Neben einem Besuch im Reichstagsgebäude, und insbesondere des Plenarsaals standen zahlreiche Programmpunkte auf der Tagesordnung. Im Laufe dieser Bildungsreise bekamen die Besucherinnen und Besucher die Geschichte unseres Lands eindrucksvoll vor Augen geführt. Insgesamt werden vom Bundespresseamt im Rahmen des offiziellen Programms drei Übernachtungen bezahlt, Frühstück, Mittag- und Abendessen sowie je ein Getränk pro Essen. Die Gäste müssen lediglich die Eintritte in Museen zahlen sowie einen kleinen Pauschalbetrag für Trinkgelder. Mit Informationen möchten wir deutlich zum Ausdruck bringen, dass nicht nur Parteimitglieder eine solche Reise antreten dürfen. Viele Menschen glauben immer noch, dass diese Bildungsreisen ausschließlich für Mitglieder einer Partei möglich sind. Dies ist jedoch keineswegs der Fall. Unser Bundestagsabgeordneter Christian Petry legt besonderen Wert darauf, dass auch Menschen ohne eine Parteizugehörigkeit an einer solchen Reise teilnehmen können. Dies wurde auch während dieser Bildungsreise so praktiziert. Für die vier Mitglieder der Dirminger SPD war diese Bildungsreise ein besonderes Erlebnis. Christian Petry nahm sich viel Zeit für seine Gäste und war wie gewohnt ein angenehmer Gesprächspartner. Neben dem Reichstagsgebäude, dem Ministerium für Justiz und Verbraucherschutz, dem Fernsehturm und natürlich auch dem „Brandenburger Tor“ wurden zahlreiche bekannte Berliner Orte mit historischen Hintergrund besucht. Abschließend möchten wir uns bei Christian Petry für diese Einladung bedanken. Wir haben im Rahmen, dieser vier schönen Tage in Berlin, viel gelernt und wichtiges mitgenommen.

Dirminger Borrwieshalle erhält neue Heizung

Am Donnerstag, 20 Juli wurde im zuständigen Ausschuss des Gemeinderates über eine neue Heizung für die Borrwieshalle beraten. Am Ende dieser Sitzung hatte der Ausschuss einem Ankauf einer neuen Pelletheizung für die Borrwieshalle zugestimmt.Wir begrüßen diese Entscheidung wobei aus Sicht der Dirminger SPD eine echte Chance verpasst wurde. Während der Entscheidungsfindung zum Bau des neuen Dirminger Kindergartens favorisierte die Dirminger SPD ein energetisch effizientes Nahwärmekonzept für die beiden Komplexe Borrwieshalle und Grundschule – eine anstatt zwei Heizungen.Schade, dass damals nicht in diese für uns richtige Richtung geplant wurde. Die neue Pelletheizung für unsere Borrwieshalle wird eine Wärmeversorgung auf ökologischer Basis bieten.

Heizungssysteme, die als Energieträger nachwachsende Rohstoffe nutzen, werden vom Staat auch besonders gefördert. Bei dem nun vorgelegten Konzept bedeutet das, dass das Land einen Zuschuss in Höhe von 27.500 Euro gibt. Hierdurch ist die Pelletheizung bereits in den Anschaffungskosten günstiger als eine Ölheizung. Aber auch in der Wirtschaftlichkeitsbetrachtung ist die Pelletheizung günstiger. Ausgehend von den derzeitigen Rohstoffpreisen spart die Pelletheizung jährlich über 2000 Euro Energiekosten. Auf 20 Jahre gerechnet sind, dass bei den Energiekosten 40.000 Euro Einsparungen gegenüber der Ölheizung. Es sehr zu begrüßen, dass die Borrwieshalle nun eine neue energetisch effiziente und ökologische fortschrittliche Pelletheizung erhält.

Aus unserer Sicht spielt auch die ökologische Ausrichtung der Heizung eine wichtige Rolle. Aber wir finden : Trotz aller Freude über die neue Heizung für unsere Halle wurde hier eine echte Chance verpasst – mit einer Nahwärmeversorgung hätten wir noch mehr Kosten und Energie einsparen können -wir hätten nur eine Heizung kaufen und in Zukunft nicht für zwei verschiedene Heizungen Geld für die Wartung ausgeben müssen.

Gemeindeverwaltung prüft Option "Evangelische Kita" als neues JUZ

Nachdem das alte Pfarrhaus samt Scheune in Dirmingen verkauft wurde, hatten die Dirminger Jugendlichen Ihren Jugendraum in "der Scheune" verloren. Wie das Jugendbüro der Gemeindeverwaltung unlängst mitteilte, wäre der ehemalige "Evangelische Kindergarten“, "Am Render" eine echte Option. Diese Möglichkeit wird nun von der Gemeindeverwaltung  und dem Presbyterium der evangelischen Kirchengemeinde geprüft.Von Seiten der Jugendliche wird der ev. Kindergarten als neuer zukünftiger Jugendtreff favorisiert. Nach einer Begehung des Unterausschuss des Kreisjugendhilfeausschusses mit Juz United, der Kirchengemeinde, den Juz-Jugendlichen und dem Jugendpfleger der Gemeinde in der vergngenen Woche waren alle Beteiligten, nach Informationen des Jugendbüros, von den räumlichen Möglichkeiten inclusive des tollen Außengeländes sehr angetan. Nach weiteren Informationen soll, wenn möglich, dass Erdgeschoss des ehemaligen Kindergartens als neues Jugedntreff dienen. Aktuell wird in Zusammenarbeit mit der ev. Kirchengemeinde und der Gemeinde Eppelborn ein Mietvertrag erarbeitet.Nach einer anschließenden Zustimmung durch den Gemeinderat und des Presbyteriums könnte einem schnellen "Neustart" der offenen Jugendarbeit in Dirmingen nichts mehr im Wege stehen. Wir möchten uns an dieser Stelle völlig überparteiisch bei der Gemeindeverwaltung und dem Jugendbüro Epeplborn für die gute Zusammenarbeit und das schnelle Reagieren bedanken. Ein herzliches Dankeschön geht zudem an die evangelische Kirchengemeinde Dirmingen.

Bürgergenossenschaft eine Alternative für Dirmingen ?

Inspiriert durch eine Idee der Dirminger Jusos hat sich die Dirminger SPD in der vergangenen Woche mit dem Thema "Bürgergenossenschaft" befasst. Nach der Schließung des Nahversorgers "Nah und Gut" braucht Dirmingen dringend eine neue Form der Nahversorgung. Unser Ortsvorsteher Manfred Klein befindet sich in umfassenden Gesprächen und sucht Mittel und Wege um die Nahversorgung für Dirmingen wieder herzustellen. Wäre die Gründung einer Bürgergenossenschaft eine Alternative für Dirmingen ? In den vergangenen Jahren wurden in Deutschland rund 1.300 Genossenschaften gegründet. Mit der Gründung einer Genossenschaft werden die Herausforderungen der heutigen Zeit angegangen und dem demografischen Wandel entgegengewirkt. Genossenschaften werden mit vielen Hintergründen ins Leben gerufen. Neben der Verbreitung erneuerbarer Energien, der Qualitätssicherung in der Gesundheitsversorgung oder dem selbstbestimmten Wohnen im Alter sowie der energetische Sanierung von Wohnungsbeständen steht das Thema kommunale Daseinsvorsorge oder ländliche Nahversorgung ganz oben auf der Agenda einer Genossenschaft. Die Gründung einer Genossenschaft wird von den Genossenschaftsverbänden unterstützt.In vielen ländlichen Regionen ist eine wohnortnahe Versorgung mit Lebensmitteln und Waren des täglichen Bedarfs nicht mehr gegeben. Bürgerinnen und Bürger einer solchen Kommune organisieren sich deshalb in Genossenschaften, um gemeinsam einen Dorfladen zu betreiben. In dem Einkaufsladen wird zumeist ein Vollsortiment angeboten und ein Schwerpunkt auf regionale Produkte gelegt. Viele Kunden sind Mitglied der Genossenschaft. Durch die demokratische Beteiligung identifizieren sie sich mit ihrem Laden, das stärkt die Kundenbindung. Mit dem Dorfladen wird zudem wieder ein kommunikativer Treffpunkt für die Einwohner geschaffen.Wir finden die Idee einer Bürgergenossenschaft nicht schlecht und würden eine Gründung unterstützen. Würden sich in Dirmingen Menschen finden die eine solche Genossenschaft aufbauen würden ? Man sollte zumindest einmal darüber reden und die Köpfe zusammenstecken.Wir brauchen Löungen für unsere Zukunft. Die Nahversorgung in Dirmingen muss wieder hergestellt werden.

Jugendzentrum Dirmingen - Evangelischer Kindergarten wäre eine echte Chancen

Nachdem das evangelische Pfarrhaus mit der Scheune kurz vor dem Verkauf steht, geht die Suche nach einer neuen Räumlichkeit für das Dirminger Jugendzentrum weiter. Mittlerweile haben wichtige Gespräche mit der Gemeindeverwaltung stattgefunden. Die Dirminger SPD möchte sich schon jetzt ganz herzlich bei den Mitarbeitern der Gemeindeverwaltung für die konstruktive Zusammenarbeit bedanken. Nach intensiven Gesprächen ist zumindest eine Lösung in Aussicht. Der evangelische Kindergarten am Render könnte als neue Anlaufstelle für die Jugendlichen unseres Heimatortes dienen. Alle Beteiligten haben Interesse bekundet und befinden sich derzeit in den notwendigen Beratungen. Für die Jugendlichen unseres Dorfes wäre die Kita am Render eine echte Alternative. Die Dirminger SPD hofft auf eine schnelle Entscheidung zugunsten der Dorfjugend. Die neue Kindertagesstätte an der Dirminger Grundschule wird im Spätsommer fertiggestellt sein. Nach dem Umzug des Kindergartens in die neue Einrichtung wäre das Gebäude der alten evangelischen Kita "Am Render" leerstehend. Die Einrichtung eines Jugendzentrums in dem Gebäude des evangelischen Kindergartens bietet sich praktisch an. Die Dirminger SPD hofft auf eine zeitnahe Entscheidung zugunsten der Jugendlichen.Die evangelische Kirchengemeinde Dirmingen hat zumindest Gesprächsbereitschaft signalisiert.

Thema Nahversorgung - Jusos wollen Gründung einer Genossenschaft

Die Schließung des Nahversorgers "Nah und Gut" in Dirmingen hat in der Bevölkerung für viel Aufsehen gesorgt. Zum ersten Mal gibt es in Dirmingen kein Lebensmittelgeschäft mehr. Auch die Dirminger Jusos hat dieses Thema beschäftigt. Die Jusos vertreten die Meinung, dass nun dringend neue Ansätze und Lösungen erforderlich sind. Nach reiflichen Überlegungen hatten unsere Jusos eine interessante Idee. Neuerdings wird vielerorts eine Genossenschaft gegründet. Damit schaffen die Menschen in den Dörfern einen Ort der Gemeinschaft und der Versorgung. Im Mittelpunkt steht darin die Ergänzung der Nahversorgung.  In manchen Dörfern engagieren sich zahlreiche Menschen ehrenamtlich in einer Genossenschaft. Durch diese Genossenschaft werden Dorfläden eröffnet und ehrenamtlich betrieben. Mit diesem Schritt könnte die Nahversorgung im Dorf wieder hergestellt werden. Der erste Schritt ist meistens der schwierigste. Die Jusos glauben jedoch, dass die Gründung einer Genossenschaft eine echte Chance für Dirmingen wäre. In vielen Dörfern haben die Einwohner durch ihr ehrenamtliches Engagement und den Aufbau eines eigenen Dorfladens die Nahversorgung mit eigener Kraft gesichert. Dies wäre, mit Anstrengung, auch in Dirmingen möglich. Die Dirminger SPD findet die Initiative der Jusos gut. Wir brauchen neuen Spirit und die Idee der Jusos ist zumindest eine Überlegung wert.

Ortsrat gibt "Solarpark Dirmingen" grünes Licht

Am Montag,19.Juni fand im Nebenraum der Borrwieshalle eine Sitzung des Ortsrates statt. Im Mittelpunkt dieser Sitzung ging es um den Abschluss der Verfahren zur Ausgliederung von Nutzungsflächen aus den Landschaftsschutzgebieten für den "Solarpark Dirmingen". Der Ortsrat hatte nach Anhörung und Beratung keine Einwände gegen die vorliegenden Abschlüsse der Verfahren.Bis Heute wurden keine Bedenken Seitens der Dirminger Bevölkerung eingereicht. Sollte der Gemeinderat den vorliegenden Anträgen zustimmen, wird dem neuen "Solarpark Dirmingen" somit nichts mehr im Wege stehen. Die ersten Baumaßnahmen könnten bereits im Spätherbst dieses Jahres beginnen.

Altersschäden an der Alsbachbrücke in Höhe Grundschule

Die Alsbachbrücke zwischen der Borrwieshalle und der Grundschule ist inzwischen in die Jahre gekommen. Mittlerweile sind einige Bodendiehlen morsch und ohne echte Befestigung. Auch der Handlauf und das Brückengeländer sind längst nicht mehr in einwandfreien Zustand. In der vergangenen Woche fanden einige pflichtbewusste Mitbürger eine Bodendiehle in der Alsbach.In lobenswerter Eigeninitiative wurde die Bodendiehle wieder an der Brücke befestigt. Zudem wurden lose Bretter am Handlauf wieder befestigt. Die Dirminger SPD hat sich mittlerweile die Brücke angesehen. Wir sind der Meinung, dass die Brücke mal wieder überholt werden sollte. Wir weisen darauf hin, dass kein Grund zur Panik besteht. Die Brücke ist in einem soliden und sicher begehbaren Zustand. Dennoch gilt auch hier die Devise: Wehret den Anfängen. Eine geringe Unfallgefahr besteht immer ! In naher Zukunft sollten die zahlreichen losen Bodendiehlen befestigt und die morschen Bretter ausgetauscht werden.Wir bitten die Gemeindeverwaltung um Mitarbeit. Aus unserer Sicht würde eine generelle Überprüfung der Brücken an der Alsbach in jedem Fall Sinn machen. An der Alsbachbrücke ist ohnehin erhöhte Vorsicht geboten. Immerhin wird diese Brücke täglich von zahlreichen Kindern begangen.Mit der Öffnung der Dirminger Kita,nach den Sommerferien, an der Grundschule besteht erst Recht handlungsbedarf. Die Dirminger SPD hat dieses Thema in der letzten Ortsratssitzung am 19.Juni 2017 erörtert und die Gemeindeverwaltung um Mitarbeit gebeten. Eine Sanierung der Brücke in naher Zukunft dringend erforderlich.

Saubere Verkehrs-und Strassenschilder für  Dirmingen

Wie bereits berichtet hat die Gemeindeverwaltung die ersten Maßnahmen zur Säuberung und Erneuerung der Verkehrs-und Strassenschilder in Dirmingen getroffen.Die Dirminger SPD hatte zuvor im Ortsrat einen entsprechenden Antrag eingereicht. Der Ortsrat verabschiedete eistimmig die Überarbeitung und Erneuerung der Strassen-und Hinweisschilder in Dirmingen. Die ersten Saüberungsarbeiten haben bereits stattgefunden. Die Verwaltung arbeitet derzeit an der Umsetzung des Antrags. Für die Hinweisschilder zum Bahnhof, zum Feuerwehrgerätehaus und zur Grundschule mit der neuen Kita wurden Kostenvorschläge eingenommen. Die Strassenbeschilderung am Rothenberg soll vervollständigt werden. Wir danken den Mitarbeitern der Gemeindeverwaltung für die Mitarbeit.

Stand der Dinge - Kein Stillstand bei Bau- und Sanierungs-maßnahmen der Unwetterschäden in Dirmingen

Nach den schweren Unwetterereignissen vom Juni des vergangenen Jahres wurden schnell erste Maßnahmen getroffen. Die Hilfsbereitschaft und Solidarität der Bevölkerung von Dirmingen war sehr groß.In diesen historischen Tagen pflegte unsere Dorfgemeinschaft ein wunderbares Miteinander. Auch die Hilfe und Unterstützung der Menschen in unserer Gemeinde und in der Region war beeindruckend. Von unserem Ortsvorsteher Manfred Klein und der Verwaltung wurden sofort Maßnahmen in die Wege geleitet, die dazu beigetragen haben, die ersten Schäden zu beseitigen und die Wohnungen wieder bewohnbar zu machen. Unmittelbar nach den Starkregenereignissen begann die Gemeindeverwaltung mit den ersten Baumaßnahmen. Die Schäden in unserem Dorf waren enorm und zunächst kaum überschaubar. Aufgrund der massiven Unwetterfolgen entstanden in vielen Bereichen massiven Schäden von denen viele noch immer nicht behoben sind. Auf Initiative des Ortsvorstehers Manfred Klein und seines Stellvertreters Frank Klein fand eine Begehung der Orte statt, an denen die schwersten Schäden entstanden bzw. die mit ursächlich für die gravierenden Folgen waren. Bürgermeisterin Birgit Müller-Closset und ihre Mitarbeiter der Gemeindeverwaltung nahmen ebenfalls an dieser Begehung teil.  Seitens der Gemeindeverwaltung wurden wir über den aktuellen Stand der Dinge und über die geplanten Baumaßnahmen informiert. Die Arbeiten gestalten sich schwierig. Zum Teil liegt dies an den notwendigen Untersuchungen und möglichen Maßnahmen, die durchzuführen sind, um die Folgen einer erneuten Flutkatastrophe zu minimieren. So mussten an verschiedenen Stellen zuerst Rodungsmaßnahmen erfolgen, um weitergehende Arbeiten überhaupt durchführen zu können.In einem Fall muss zunächst eine Zufahrt angelegt werden, um zu der Stelle gelangen zu können, an der die Arbeiten erfolgen müssen. Neben den Sanierungsarbeiten muss versucht werden, durch geeignete Maßnahmen in den besonders betroffenen Gebieten solche schwerwiegende Überflutungen zu verhindern – soweit dies möglich ist.Dies bedeutet, dass zunächst viel Zeit und Arbeit in präventive Maßnahmen einfließen. Vielerorts sollen Auffangbecken gebaut werden. Schließlich sind im Zusammenhang mit den Bauarbeiten auch die Eigentumsverhältnisse zu klären bzw. mit Eigentümern entsprechende Vereinbarungen abzuschließen, dass Maßnahmen überhaupt durchgeführt werden können.Wir konnten uns davon überzeugen, dass es definitiv keinen Stillstand in Bezug auf die Beseitung der Unwetterschäden gibt. Die Mitarbeiter der Gemeindeverwaltung arbeiten mit Hochdruck an den verschiedenen Maßnahmen. Einige Baumaßnahmen werden vermutlich erst im Spätsommer abgeschlossen sein. Aus unserer Sicht muss alles mögliche in die Wege geleitet werden damit die Menschen in Dirmingen wieder Sorgenfrei einschlafen können.

Gemeinde Eppelborn informiert: Stand der Arbeiten zur Behebung der Schäden durch das Starkregenereignis im Gemeindebezirk Dirmingen
Am 07. Juni 2016 hat ein Starkregenereignis den Gemeindebezirk Dirmingen verwüstet. Etwa 200 Hilfskräfte von Feuerwehr, Bauhof sowie Helfer des THW, DRK, Tief- und Hochbaufachleute, Firmen sowie weitere hilfsbereite Menschen zeigten ihre große Solidarität mit den Betroffenen. Bürgermeisterin Birgit Müller-Closset bedankt sich herzlich bei allen helfenden Händen.Die Behebung der Schäden durch die Gemeindeverwaltung ist auf einem sehr guten Weg. In der Thalexweilerstraße wurde bei drei der fünf Häuser das Fundament stabilisiert. Die Gemeinde hat hierbei die Planung und Vergabe dieser Arbeiten begleitet. Die Hangsicherung hinter den betroffenen Häusern ist in Planung. Hier wurden Anfang des Jahres die Rodungsarbeiten durchgeführt. Mit dem Bau der Baustraße zum Abtransport des Holzes und zur späteren Anlieferung von Material für die Gewässermaßnahme wird diese Woche begonnen. Die Arbeiten am Gewässer selbst sollen Mitte des Jahres begonnen werden. Fünf Feldwege wurden kurzfristig provisorisch instandgesetzt, sodass die Landwirte ihre Arbeiten auf den Feldern weiterführen konnten. Die Ausschreibung zur Sanierung der Asphaltwege ist erfolgt. Die sonstigen Feldwegsanierungen werden bis Mitte des Jahres begonnen bzw. abgeschlossen sein. Reinigung von Feldwegegräben und Durchlässen. Alle betroffenen Feldwegegräben und die zugehörigen Durchlässe wurden gereinigt, sodass sie wieder funktionsfähig sind. Die endgültige Instandsetzung erfolgt zusammen mit den Feldwegsanierungsmaßnahmen.Am Ortseingang Dirmingen wurden die Abflusskanäle und Gräben zusammen mit dem Landesbetrieb für Straßenbau gereinigt. Mit den Geröllmassen wurde hier ein Schutzdamm zum Schutz der gegenüberliegenden Häuser errichtet. Der Bau eines Rückhaltebeckens sowie die Umverlegung des Entwässerungsgrabens sind in Planung. Die Gestattungsverhandlungen mit dem Saarforst werden zurzeit geführt. Die Rodungsarbeiten wurden Anfang des Jahres durchgeführt. Bis zur Fertigstellung der Maßnahme bleiben die Erdmassen entlang der Landstraße zur Sicherung der Gegenüberliegenden Anwesen liegen. Nach Abschluss der Arbeiten am Gewässer werden sie dann entsorgt. Das Gewässerbett des Pfaffenteichbachs ist auf einer Strecke von 20 m gereinigt, sodass das Einlaufbauwerk funktionsfähig ist. Die Aufträge zur Instandsetzung der Einlaufgitter sind erteilt. Für weitere Arbeiten müssen Zugänge über Privatgelände hergestellt werden. Hierzu werden zurzeit Grundstücksverhandlungen geführt. Im Bereich des Sportplatzes Dirmingen wurde das Hochwasserrückhaltebecken von Geröllmassen gereinigt. Zusätzlich wurde das Rückhaltevolumen des Beckens annähernd verdoppelt. Die Arbeiten zur Erneuerung des Ablaufkanals durch den Damm des Rückhaltebeckens sowie die Wiederherstellung des Damms selbst sind abgeschlossen. Gleichzeitig mit dieser Maßnahme wurde das Gelände zwischen Damm und Schillerstraße gereinigt und der Abflussgraben des Hochwasserrückhaltebeckens wiederhergestellt. Die Instandsetzung der weitergehenden Gräben von der Schillerstraße bis zur Urexweilerstraße ist in Planung. Die Rodungsarbeiten wurden durchgeführt. Für den Neubau des Einlaufbauwerkes in der Urexweilerstraße mit dem darüber liegenden Entwässerungsgraben werden zurzeit die Grundstücksverhandlungen geführt. Zusätzlich werden die Planungen mit dem Landesamt für Umweltschutz abgestimmt. Das Teilstück des Grabens von der Urexweilerstraße bis zum Alsbach soll im zweiten Halbjahr instandgesetzt werden.

Solarpar Dirmingen - Ortsrat verabschiedet Änderung am "Vorhabebezogenen Bebauungsplan"

Die Realisierung des Solarparks in Dirmingen geht in die entscheidene Phase. Der Dirminger Ortsrat beschäftigte sich am Donnerstag,09.Februar 2017 erneut mit diesem Thema.  Markus Probst vom Projektierer Ökostrom Saar präsentierte dem Gremium den aktuellen Stand der Dinge. Der Ortsrat befasste sich mit einer neuen Änderungsvorlage des bereits verabschiedeten Bebauungsplans . Durch die Träger öffentlicher Belange mussten Änderungen im Plan vorgenommen werden. Der bereits verabschiedete "Vorhabenbezogener Bebauungsplan" musste aufgrund wesentlicher Planänderungen im Zuge des Scoping-Prozesses mit der obersten Naturschutzbehörde neu verabschiedet werden. Der erste Bebauungsplan wurde im wesentlichen in der Flächengröße verändert. Teile des neuen "Vorhabebezogenen Bebauungsplans" mussten aus dem Landschaftsschutzgebiet ausgegliedert werden. Der neue Plan sieht eine Verkleinerung der Planfläche von 29,11 ha auf nunmehr 21,25 ha vor wobei die Reduzierung der maximalen Generatorenleitung von 3,5 MWp auf 2,7 MWp beinhaltet ist. Infolge der Planungen wurden im Radius von 300m zwei Neuntöterstandorte entdeckt. Aus diesem Grund kann in der Zeit von Ende April bis Ende August nicht gebaut werden.In diesem Zusammenhang wurde auch an den Rotmilan gedacht. Im optimalen Fall können die Bauarbeiten am Solarpark erst im Spätherbst dieses Jahres beginnen. Eine Fertigstellung des Parks wird aber erst im neuen Jahr 2018 erwartet. Der Dirminger Ortsrat verabschiedete schließlich den neuen abgeänderten "Vorhabebezogenen Bebauungsplan" mit paralleler Flächennutzungsplanteiländerung des neuen "Solarparks Dirmingen". Herr Markus Probst erklärte erneut, dass bisher keine Bedenken Seitens der Bevölkerung vorliegen. Der Ortsrat hegte keine Bedenken gegen den neuen Bebauungsplan und stimmte der Vorlage zu. Die Entscheidung über den Bau des "Solarparks Dirmingen" an der Autobahn A1 wird in der nächsten Gemeinderatssitzung fallen. Sollte der Gemeinderat zustimmen, werden die Planungen in die finale Endphase gehen. 

Borrwieshalle Dirmingen

Investitionen für Sanierung der Borrwieshalle von großer Bedeutung

Nicht nur in der nun kalten Jahreszeit wird uns deutlich vor Augen geführt wie wichtig die Dirminger Borrwieshalle für unseren Heimatort Dirmingen ist. Zahlreiche Dirminger Vereine und Organisationen nutzen für ihre wöchentliche Trainings-und Übungseinheiten die Hallenräume. Zudem wird der Nebenraum der Dirminger Borrwieshalle von vielen privaten Nutzern angemietet. In Zeiten in denen es immer weniger Räumlichkeiten für private Feierlichkeiten gibt stößt der Nebenraum der Halle, bei vielen Bürgerinnen und Bürgern, auf großes Interesse. Für unsere Sporttreibenden Vereine und Organisationen ist die Dirminger Borrwieshalle sogar lebensnotwenig. Ohne die Halle wäre kein Platz für den eigenen Trainings-und Spielbetrieb vorhanden. Zahlreiche Kinder und Jugendmannschaften trainieren in der Borrwieshalle um sich auf den Wettkampf vorzubereiten. Schließlich nutzen auch die Grundschule Dirmingen und die Kindertagesstätte Dirmingen die Hallenräume. Auch in gesellschaftlicher Hinsicht hat die Dirminger Borrwieshalle einen hohen Stellenwert. Gerade in der närrischen Jahreszeit wird die Halle dringend benötigt. Ohne die Borrwieshalle wäre die Durchführung einer Kappensitzung oder der Kinderfastnacht nur schwer zu realisieren. Es gibt viele Beispiele die verdeutlichen, dass Investitionen in die Borrwieshalle dringend notwendig sind. Die Halle wurde im Jahre 1961 erbaut und ist nun schließlich in die Jahre gekommen. Neben der energetischen Sanierung sollte zudem dringend die Innenausstattung der Halle aufgebessert werden. Der Dirminger Ortsrat hat bereits im Dezember des vergangenen Jahres, auf Antrag der SPD Fraktion, die energetische Sanierung der Borrwieshalle auf die erste Stelle der eigenen Prioritätenliste gesetzt. Dies verdeutlicht wie wichtig uns die notwendigen Investitionen in unsere Halle sind. Die Dirminger SPD hofft trotz der angespannten Haushaltslage der Gemeinde Eppelborn auf die Umsetzung der notwendigen Sanierungsmaßnahmen an der Borrwieshalle. Für die Struktur unseres Heimatortes ist die Dirminger Borrwieshalle von großer Bedeutung. Wir brauchen zukunftsorientierte Sanierungsmaßnahmen für den Erhalt der Dirminger Borrwieshalle.

Ehrungen durch Minister Ulrich Commercon

Dirminger SPD feiert 95.Jubiläum mit Neujahrsempfang

Anlässlich ihres 95.Jubiläums veranstaltete die Dirminger SPD am Sonntag,15.Januar 2017 einen Neujahrsempfang im Gasthaus „Schuhhannesse“. Zahlreiche Persönlichkeiten aus der Bundes-Landes -und Kommunalpolitik waren der Einladung unseres Ortsvereins gefolgt. Viele SPD Gliederungen, Ortsvereine und Organisationen überbrachten ebenfalls ihre Glückwünsche. Wir möchten uns an dieser Stelle ganz herzlich bei allen bedanken die unsere Einladung gefolgt waren. Der Bundestagsabgeordnete Christian Petry verwies auf den wichtigen Stellenwert eines aktiven SPD Ortsvereins und gratulierte auf das herzlichste. Unsere Bürgermeisterin Birgit Müller-Closset lobte das Wirken und Engagement der Dirminger SPD für Dirmingen und die Gemeinde Eppelborn. Im Rahmen dieser Veranstaltung wurden Ehrungen verdienter Mitglieder unseres Ortsvereins durchgeführt. Mit Rudi Wohlfahrt wurde unser ältestes Mitglied für 65 Jahre Mitgliedschaft in der SPD geehrt. Der ehemalige Bundestagsabgeordnete Hans-Georg Wagner wurde für 60 Jahre Mitgliedschaft ausgezeichnet. Seine Ehefrau Ursula und Dr. Jürgen Behring bekamen für 55. Jahre eine Ehrung ausgesprochen. Auch unser Ortsvorsteher Manfred Klein gehörte mit 30 Mitgliedsjahren ebenfalls zu den Jubilaren. Der saarländische Minister für Bildung und Kultur Ulrich Commercon dankte den Mitgliedern für ihre Treue und ihre Einsatzbereitschaft zum Wohle der Saar SPD. Aus Sicht des Ministers basiert eine erfolgreiche Kommunalpolitik auf dem Engagement der Mitglieder einer starken SPD Gliederung. Ortsvorsteher Manfred Klein, der laut eigener Aussage Stolz auf seinen politischen Heimatverein ist, appellierte an die anwesenden Bundes-und Landespolitiker die Basis nicht aus den Augen zu verlieren. Bei der Musik von “Hannes und Mac“ wurde bis in den Abend gefeiert,“gesproocht“ und Zukunftspläne geschmiedet. Ein herzliches Dankeschön geht an das Gasthaus „Schuhhannesse“, alle eifrigen Helferinnen und Helfer und an unser Vorstandsmitglied Benjamin Rödiger für die hervorragende Verköstigung.Die Dirminger SPD möchte sich bei allen Bürgerinnen und Bürgern sowie bei allen Vereinen, Organisationen für die vielen Glückwünsche bedanken. Es ist üblich, dass bei Vereinsjubiläen, neben Glückwünschen, auch Geldpräsente überreicht werden. Die Dirminger SPD wird, wie bereits beim Neujahrsempfang erwähnt, diese Geldpräsente für einen guten Zweck spenden. In nächster Zukunft werden wir uns einen geeigneten Zweck aussuchen und das Geld überreichen.

Quelle: Gemeinde Eppelborn

Gemeinde Eppelborn informiert: Neubau Kita Dirmingen

Zum Beginn der Sommerferien erfolgte der Spatenstich zum Ersatzneubau der Kindertagesstätte Dirmingen. Nun ist ein erster großer Zwischenschritt bereits erreicht. Aktuell konnten die Rohbauarbeiten abgeschlossen werden. Derzeit wird die Dachabdichtung auf dem Neubau ausgeführt. Vor Weihnachten sollen die Fenster installiert werden, so dass der Bau noch 2016 „Dicht und Zu“ sein wird.

Eine neue Heizungsanlage wurde bereits in den Herbstferien montiert und die neuen, modernen Toilettenanlagen in der Grundschule sind seit Beginn des Schuljahres zur größten Zufriedenheit der Schülerinnen und Schüler mit ihren Lehrern in Betrieb. Die Freiwillige Ganztagsschule ist in das Schulgebäude umgezogen und wartet natürlich auch mit Vorfreude auf die Fertigstellung der Baumaßnahme, die für sie einen Speiseraum, einen Multifunktionsraum und einen Bewegungsraum zur gemeinsamen Nutzung mit Schule und Kindergarten bringt. Gemeinsam mit ihrem Team machte sich die Bürgermeisterin bei einem Baustellenbesuch einen Eindruck von den neuen Räumlichkeiten. Es ist gut zu erahnen, wie die Atmosphäre des neuen Kindergartens wirken wird. Helle, lichtdurchflutete Gruppenräume und ein einladender Eingangsbereich zeichnen das Gebäude bereits jetzt aus. Der Architekt Jörg Kühn erläuterte der Bürgermeisterin den bisherigen Bauablauf und die für die kommenden Monate geplanten Arbeiten.Auch die Kinder der Kindertagesstätte in Dirmingen haben sich in den vergangenen Monaten bereits mehrfach ein Bild von ihrem neuen Gebäude gemacht. Gemeinsam mit den bauausführenden Firmen konnten sie bestaunen, wie das Gebäude größer wird. Viele Fragen wurden gestellt und die Neugier der Kinder wächst von Besuch zu Besuch.

Die Schüler der Grundschule erleben den Baufortschritt natürlich tagtäglich. Von den betroffenen Lehrer war zu hören, dass die Bauarbeiten bislang zu keinen großen Behinderungen im Schulbetrieb geführt haben. Natürlich sind Einschränkungen nicht immer komplett zu verhindern, aber gemeinsam mit den bauausführenden Firmen und der Bauleitung konnte immer eine Lösung gefunden werden. 

Erfreuliches ist auch vom Zeit- und Kostenplan zu berichten. Bis zum heutigen Zeitpunkt gab es keine großen Verzögerungen, sodass das planende und bauleitende Architekturbüro Kühn, Eppelborn fest davon ausgeht, dass das neue Gebäude rechtzeitig zum neuen Kindergartenjahr fertig sein wird.Auch bei den Kosten gibt es keine Überraschungen. Die Arbeiten liegen derzeit voll im vom Gemeinderat festgesetzten Kostenrahmen.

Zu erwähnen ist in diesem Zusammenhang, dass der Ersatzneubau nur durch Zuschüsse des Landkreises Neunkirchen, des Ministeriums für Bildung und Kultur des Saarlandes und des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend über das Investitionsprogramm „Kinderbetreuungsfinanzierung 2015-2018“ zu realisieren ist.

In den kommenden Monaten wird nun der Innenausbau im Fokus stehen. Fenster sind zu liefern und auch die Gewerke Trockenbau, Bodenbelag und Fliesen stehen kurz vor der Vergabe. Gleichzeitig sind die Erzieherinnen der Kita dabei, das pädagogische Konzept zu überarbeiten und gemeinsam mit den Planern die Innenausstattung festzulegen. Auch folgen weitere Gespräche mit der Freiwilligen Ganztagsschule und der Schule, um die Rahmenbedingungen für die Zusammenarbeit ab dem Sommer 2017 festzulegen.

Dirminger SPD unterstützt Einweihungsfeier des neuen Mahnmals

Die Dirminger SPD hat mit mehreren Mandatsträgern und Mitgliedern die Einladung zur Einweihungsfeier des neuen Mahnmals auf dem Friedhof besucht. Die neue Gedenkstätte wurde neben der Einsegnungshalle errichtet. Bürgermeisterin Birgit Müller-Closset lobte das ehrenamtliche Engagement der Interessengemeinschaft für Heimat-und Denkmalpflege. Die "Neue Arbeit Saar" hatte, nach Beschluss des Dirminger Ortsrates, den Auftrag erhalten ein neues Mahnmal für Dirmingen zu errichten. Die "Neue Arbeit Saar" ist wichtiger Partner bei der Integration arbeitsloser Menschen in den Arbeitsmarkt. Im Projekt "Kunstpunkte" erstellen erwerbslose Menschen unter der Anleitung eines Künstlers eigene künstlerische Entwürfe und führen diese zur Verschönerung öffentlicher Gebäude und Flächen durch. Ein solches Kunstwerk verschönert nun den Dirminger Friedhof. An der Errichtung des neuen Dirminger Mahnmals waren ausschließlich Mitarbeiter aus dem Illtal und der Gemeinde Eppelborn beteiligt. Der Dirminger SPD Vorsitzende und stellvertretende Ortsvorsteher Frank Klein verwies auf die Tatsache, dass die neue Gedenkstätte auf dem Friedhof keinen heroischen Stellenwert besitzt. Den Initiatoren des Mahnmals ging es in erster Linie darum ein Zeichen für Frieden und Menschlichkeit zu setzen. Dies ist den Machern eindrucksvoll gelungen.

Dirminger SPD fordert Erhalt des evangelischen Pfarrhauses Dirmingen

Das evangelische Pfarrhaus Dirmingen wurde im Jahre 1730, wahrscheinlich von den Fürsten von Nassau- Saarbrücken, erbaut. Es diente nachweislich zunächst als Jagdhaus und später als Pfarrhaus für die evangelischen Pfarrer in Dirmingen.Seit einigen Jahren möchte die evangelische Kirchengemeinde Dirmingen das historische Gebäude, in der Ortsmitte, verkaufen. Bisher konnte noch kein geeigneter Käufer gefunden werden.In Dirmingen befürwortet ein großer Teil der Bevölkerung den Erhalt des evangelischen Pfarrhauses für die Dorfgemeinschaft. Folgende Gründe spielen dabei eine gewichtige Rolle:

Historischer Hintergrund:

Das evangelische Pfarrhaus gehört zu den ältesten Gebäuden unserer Gemeinde Eppelborn und hat nachweislich einen historischen Hintergrund. Das Gebäude wurde von der Grafschaft von Nassau erbaut und diente als Jagdhaus. Auch die Spur der Gräfin Katharina Kest (im Saarland bekannt als Gänsegretel) führt zum Pfarrhaus nach Dirmingen. Nachweislich arbeitete die Mutter Anna Barbara Wohlfahrt (1717−1795), eine Dirmingerin, als Dienstmagd im evangelischen Pfarrhaus.

Städtebaulicher Hintergrund:

Das evangelische Pfarrhaus steht seit über 250 Jahren in der Dirminger Ortsmitte. Ein Großteil der Bevölkerung befürchtet das dieser historische Bau bald nicht mehr zum Dirminger Ortsbild gehört. Das Dirminger Ortsbild ist durch den zentralen Standort des Gebäudes zweifelsohne geprägt. Das Gebäude steht zudem unter Einzeldenkmalschutz.

Kultureller Hintergrund:

Das evangelische Pfarrhaus mit seiner historischen Scheune bietet eine der letzten Möglichkeiten um eine private oder kulturelle Veranstaltung in Dirmingen durchzuführen. Jährlich wird die „Alte Scheune“ in Dirmingen über 50 mal für private und kulturelle Veranstaltungen gebucht und genutzt. Auch die Gemeinde Eppelborn und die ortsansässigen Vereine nutzen die Scheune mit ihrem schönen Ambiente für diverse Veranstaltungen. Wir befürchten, dass es nach dem Verlust des evangelischen Pfarrhauses kaum noch Möglichkeiten gibt Veranstaltungen durchzuführen.

Jugendarbeit in der Gemeinde Eppelborn

In der „Alte Scheune“ Dirmingen befindet sich das Dirminger Jugendzentrum. Die Anlaufstelle für Jugendliche wird seit einigen Jahren sehr gut angenommen. Wöchentlich treffen sich ca. 15 -20 Jugendliche in dem Gebäude. Das Jugendzentrum wird der Gemeinde Eppelborn kostenlos von der evangelischen Kirchengemeinde Dirmingen zur Verfügung gestellt. Wir befürchten, dass wir bei einem Verkauf des Pfarrhauses auch das ansässige Jugendzentrum verlieren. Aus diesen Gründen bittet die Dirminger SPD die Gemeindeverwaltung einen möglichen Erhalt des evangelischen Pfarrhauses für die Dorfgemeinschaft zu prüfen.

Nächste Termine: Sitzung des Vorstandes am 11.04.18 um 19:30 Uhr

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