SPD Ortsverein Dirmingen
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SPD Aktuell

Mittelalterliches Spektakulum auf dem Dirminger Weihnachtsmarkt – Dirminger SPD ein Teil des Ganzen

In der Zeit vom 30.11. bis zum 01.12.2019 fand rund um die Dirminger Borrwieshalle der diesjährige Mittelalterliche Weihnachtsmarkt statt. Der Kulturverein Dirmingen hatte schon Wochen vor der Eröffnung mit den Vorarbeiten begonnen. Auch Mitglieder unseres SPD Ortsvereins packten fleißig mit an und engagierten sich zum Wohle unserer Dorfgemeinschaft. Pünktlich zur Marteröffnung setzte ein ruhiges und frostiges Winterwetter ein. Obwohl es einen Tag später, am ersten Advent, regnete herrschte an beiden Markttagen ein buntes mittelalterliches Spektakulum. Am Ende besuchten ca. 3000 Menschen aus der gesamten Region unseren beschaulichen Weihnachtsmarkt. Erstaunlich was sich hier in den letzten Jahren entwickelt hat. Seit dem Jahre 2007 wird der Weihnachtsmarkt im mittelalterlichen Flair durchgeführt. Danach folgte eine Erfolgsgeschichte, die ihres gleichen sucht. Der beschauliche Weihnachtsmarkt betreibt in jedem Jahr Werbung für unseren Heimatort und die gesamte Gemeinde Eppelborn. Auch am Verkaufsstand der Dirminger SPD tummelten sich zahlreiche Gäste und Freunde. Wir sind sehr stolz darauf Teil des Ganzen gewesen zu sein. Ganz herzlich bedanken möchten wir uns bei allen Helferinnen und Helfern, dem Organisationsteam, allen Freunden und Gönnern und bei allen Besuchern. Wir hatten das Gefühl, dass die Menschen ganz gerne zu unserem Verkaufsstand kamen und sich dort auch sehr wohl fühlten.

 

OV. M.Klein, Hr. Saymoa, M. Polotzek

Gute Nachricht zum Thema Nahversorgung - Cham Saar eröffnet Zweigstelle in Dirminger Ortsmitte

Im Dezember wird die Firma Cham Saar GmbH eine Zweigstelle, der in Wustweiler befindlichen Hauptniederlassung eröffnen. Die Fa. Cham Saar GmbH produziert in Wustweiler Käse und Milchprodukte. Die Waren werden bereits seit einigen Jahren erfolgreich in Geschäften wie REWE und über die Grenzen des Saarlandes vertrieben.In Wustweiler sind laut dem Geschäftsführer Herrn Saymoa sechs Mitarbeiter in Vollzeit beschäftigt. In Dirmingen werden zukünftig drei Mitarbeiter in Vollzeit ihre Arbeit verrichten. Bei den gemieteten Räumen handelt es sich um die ehemalige ASKO-Verkaufsräume neben, der Bäckerei-Bost-Verkaufsstelle. Auf Einladung des Geschäftsführers Herr Saymoa durften Ortsvorsteher Manfred Klein, sein Stellvertreter Frank Klein und Michael Polotzek die neuen Geschäftsräume besichtigen. Die Bau- und Sanierungsarbeiten in den neuen Geschäftsräumen gehen stetig voran. Neben den selbst hergestellten Käsespezialitäten, sollen in Dirmingen auch Fleisch, Obst- und Gemüse, internationale Lebensmittel, Getränke und Geschenkartikel verkauft werden.Dabei legt das Geschäft besonderen Wert auf frische Produkte aus der Region.Nach einem längeren Informationsgespräch durften wir noch die Käserei in Wustweiler besichtigen. Die baldige Neueröffnung der Firma Cham Saar GmbH ist eine Bereicherung für unser Dorfleben.In absehbarer Zeit können die Menschen endlich wieder frische Lebensmittel in unserem Dorf erwerben. Wir finden das ist eine gute Nachricht für unseren Heimatort.

 

Was heißt hier Blockadehaltung? - Vorwürfe des politischen Mitbewerbers sorgen für Irritationen

Nach dem einstimmigen Beschluss des Orts- und Gemeinderats zur Änderung des Bebauungsplans in der Dirminger Ortsmitte, für den Bau eines Verbrauchermarktes, unterstellt der politische Mitbewerber, in seiner letzten Pressemitteilungen, der Dirminger SPD eine Blockadehaltung. Die Dirminger SPD ist überrascht und weist die Vorwürfe entschieden zurück. Eigentlich wollten wir auf Ortsebene nicht mehr mit dem politischen Mitbewerber streiten. Vielmehr waren wir schon in der letzten Legislaturperiode daran interessiert auf Augenhöhe gemeinsame Entscheidungen für unser Dorf zu treffen. Aus diesem Grunde hat unser Ortsvorsteher Manfred Klein immer alle Informationen an alle Ortsratsmitglieder weitergegeben. Der Ortsrat hat ausgiebig über mögliche Probleme beim Bau eines Verbrauchermarktes diskutiert. Aufgrund dieser Tatsache hatte auch unser politischer Mitbewerber zunächst nicht für eine Änderung des Bebauungsplans gestimmt. Auch die Kritik unseres Bürgermeisters hat uns sehr überrascht. Wir verstehen diese politischen Machtspiele keineswegs und fragen uns nach den Beweggründen. Wenn die Dirminger SPD eine Blockadehaltung favorisieren würde, hätten wir jetzt nicht für die Änderung eines Bebauungsplans gestimmt. Die jetzigen Angriffe des politischen Mitbewerbers sorgen für unnötige Irritationen. Wir fordern vielmehr dazu auf Geschlossenheit zum Wohle unseres Dorfes zu demonstrieren. Nach den unsäglichen Diskussionen um den Kita-Neubau in Dirmingen waren wir eigentlich daran interessiert gemeinsam,unabhängig von den Parteifarben, zusammenzuarbeiten. Wir fragen uns, wie man einem Mandatsträger aus dem Ortsrat eine Blockadehaltung unterstellen kann. Wir gehen davon aus, dass jedes Mitglied des Ortsrates zunächst einmal nur am Wohl seines Heimatortes interessiert ist. Was sollte eine Blockadehaltung bringen? In Wahrheit stellt sich uns einfach die Frage, ob man als Mandatsträger im Ortsrat nicht eigene Pläne und Wünsche verfolgen darf. Genau darum geht es doch in der Politik. Visionen und Zukunftspläne bringen uns voran und schaffen neue Möglichkeiten. Es ist unsere Pflicht die Dinge zu hinterfragen. Es stimmt, wir hätten uns Investitionen in die Ortsmitte anders vorgestellt. Ist das verwerflich? Letztlich muss man jedoch erkennen wie lange es sich lohnt an den Visionen festzuhalten und wann es besser ist zu handeln. Wir freuen uns über das Interesse der Netto-Kette in Dirmingen einen Verbrauchermarkt zu errichten. Auch wir sehen ein, dass wir jetzt die Chance nutzten müssen und gemeinsam handeln sollten. Aus diesem Grunde hat die SPD Fraktion im Orts- und Gemeinderat zugestimmt und ihre Mitarbeit angeboten. Anstatt das Angebot anzunehmen werden nun Vorwürfe geäußert. Wir stehen in der Verantwortung derer die uns während der letzten Kommunalwahl ihre Stimme gegeben haben. Wir sind den Menschen in unserem Dorf schuldig nachfragend zu agieren und das bestmögliche zu umzusetzen. Wir dachten, dass es nun endlich möglich wäre auf einer anderen fairen Ebene in den Räten zu arbeiten. Letztendlich liegt die Entscheidung über den Neubau eines Verbrauchermarktes allein in den Händen des Gemeinderates. Bei den satten Mehrheitsverhältnissen kann der politische Mitbewerber nach Belieben entscheiden. Um das Projekt tatsächlich zu verwirklichen liegen noch einige Beratungen und Beschlüsse vor uns. Wir sind gerne dazu bereit mitzuhelfen, dass bald ein Verbrauchermarkt in der Dirminger Ortsmitte gebaut wird. Am Ende soll es an uns nicht liegen! Wir werden jedoch auch zukünftig versuchen unserer kommunalpolitischen Aufgabe gerecht zu werden. Wir sind weiterhin an einer konstruktiven Zusammenarbeit interessiert. Die Einwohner unseres Dorfes hingegen sind an weiteren politischen Machtspielen nicht interessiert. 

 

Richtungsweisende Entscheidung - Dirminger Ortsrat ebnet mit „Änderung des Bebauungsplans“ den Weg zum Neubau eines Verbrauchermarktes

Am Montag, 04. November beschäftigte sich der Ortsrat Dirmingen mit einem vorliegenden Antrag auf Änderung des Bebauungsplans „Ortsmitte Dirmingen“ zur Einrichtung eines Verbrauchermarktes in Dirmingen. Die Projektgesellschaft APC plant an der Ecke Marktplatz/Berschweilerstraße, gegenüber der evangelischen Kirche Dirmingen, den Neubau eines Verbrauchermarktes. Im Ortsrat Dirmingen herrschte schon vor der Sitzung darüber Einigkeit, dass man den Neubau eines Verbrauchermarktes so schnell wie möglich realisieren möchte. Hingegen war man sich in der Vergangenheit nicht immer darüber einig, wie man ein solches Projekt in die Tat umsetzen möchte. Leider ist es nicht gelungen alle notwendigen Bestandsgebäude zu erwerben. Dies müssen wir akzeptieren und hinnehmen. Klar ist auch, dass der Neubau eines Verbrauchermarktes nicht ganz einfach umzusetzen ist. Schon durch die verbleibenden Wohngebäude sind die Möglichkeiten begrenzt. Zudem liegt ein Großteil der Grundstücksfläche im Hochwassergebiet. Die erforderliche Retentionsfläche muss in der unmittelbaren Umgebung hergestellt werden. Die Ein- und Ausfahrt des Marktes soll über die Berschweilerstraße erfolgen. Dieses Vorhaben muss jedoch noch mit dem Landesbetrieb für Straßenbau abgestimmt werden. Während der Ortsratssitzung hat die Projektgesellschaft APC die Mitglieder des Ortsrates und die zahlreichen Zuschauer über ihre erarbeitete Konzeptionsplanung informiert. Der zukünftige Verbrauchermarkt der NETTO Marken-Discount AG & Co KG soll über eine Verkaufsnutzfläche von 800 m² und insgesamt 61 Stellplätze verfügen. Der nun vorliegenden Änderung des Bebauungsplans „Ortsmitte Dirmingen“ war der erste Schritt zur Verwirklichung dieses Projekts. Natürlich ist sich auch die Dirminger SPD ihrer Verantwortung bewusst. Unser Dorf benötigt dringend einen Verbrauchermarkt und wir freuen uns darüber, dass die NETTO-Kette hier bauen und zudem noch neue Arbeitsplätze schaffen möchte. Wie bereits erwähnt hätten wir uns neben dem Neubau eines Nahversorgers auch die Schaffung neuen Wohnraums gewünscht. Gerade in der Kommunalpolitik muss man manchmal auch bereit sein Kompromiss einzugehen und Prioritäten zu setzen. Eine Blockadehaltung oder politische Possenspiele auf Kosten unserer Dorfbewohner schaden mehr als sie dienen. Von daher war es auch für die Dirminger SPD eine Selbstverständlichkeit der Änderung des Bebauungsplans zuzustimmen. Am Ende wurde der Antrag einstimmig verabschiedet. Bis zum tatsächlichen Neubau eines Verbrauchermarktes sind weitere Beschlüsse, Verfahren und Gutachtachten notwendig. Letztlich entscheidet jedoch der Gemeinderat über einen möglichen Neubau eines Verbrauchermarktes. Die Dirminger SPD wird das weitere Verfahren der Projektgesellschaft APC positiv begleiten. Dies sind wir unserer Bevölkerung schuldig. Wir erwarten jedoch auf der anderen Seite, dass wir bei den satten Mehrheitsverhältnissen im Gemeinderat in alle Entscheidungen eingebunden werden und mitreden dürfen. Ein guter Informationsaustausch dient der Zusammenarbeit. Die Dirminger SPD ist bemüht einen Schulterschluss zu finden. Beim Thema „Verbrauchermarkt“ sollten wir alle Kräfte bündeln. Aus diesem Grunde haben wir gerne unsere Visionen hintenangestellt und sind den Kompromiss eingegangen.

 

Dirminger SPD feiert mit stolzem Blick auf eine erfolgreiche Vergangenheit „Derminga Kerb“

Vor 20 Jahren hätten wohl die wenigsten damit gerechnet, dass es dem damaligen Ortsvorsteher Rudi Hell gelingen würde, die Dirminger „Kerb“ dermaßen aufleben zu lassen. Auf Initiative von Rudi Hell wurde die damals in einen Dornröschenschlaf gefallene „Kerb“ aufgewertet und auf den richtigen Weg geführt. Seitdem feiern wir in Dirmingen die „Kerb“ in der Tradition des „Kerwe-Lisje’s“ und seines „Hennes“. Heute sind wir alle sehr glücklich über diese Entwicklung unserer „Kerb“ und möchten uns auch auf diesem Weg ganz herzlich bei unserem ehemaligen Ortsvorsteher Rudi Hell bedanken. Die „Kerb“ ist nicht nur eine Angelegenheit des Kulturvereins, sondern auch des Dirminger Ortsrates. Von daher freuen wir uns sehr, dass zahlreiche Ortsratsmitglieder und Kolleginnen und Kollegen aus dem SPD Gemeindeverband an diesem Volksfest teilgenommen haben. Ortsvorsteher Manfred Klein eröffnete gemeinsam mit dem neuen Bürgermeister und Schirmherrn Dr. Andreas Feld, dem neuen „Kerwepaar“ und dem Kirmesvater Rudi Hell die diesjährige „Kerb“. Die Dirminger SPD ist sehr stolz darauf die erfolgreiche Entwicklung der „Kerb“ begleitet zu haben. Schon unter unserem ehemaligen Ortsvorsteher Gerhard Wagner wurde an der „Kerb“ festgehalten. Nachdem Rudi Hell mit seiner Initiative die Kirmes gerettet und belebt hat führt unser heutiger Ortsvorsteher Manfred Klein diese wunderbare Tradition in die Zukunft. Mittlerweile gehört unsere "Kerb" zu den größten Dorf-Kirmessen des Illtals. Besonders gefreut hat uns die Tatsache, dass der Festplatz an allen drei Festtagen gut besucht wurde. Dies zeigt, dass die Menschen daran interessiert sind, die eigene Kirmes zu erhalten. Gut, dass die Schausteller immer noch gerne den Weg nach Dirmingen auf sich nehmen. Wir denken darauf können alle Dirminger schon ein wenig stolz sein.

 

Thema Nahversorgung – Gemeinsam Anpacken statt Fordern !

Die Menschen sind längst nicht mehr daran interessiert, dass wir uns im Ortsrat öffentlich über ein Thema streiten, bei dem wir uns grundsätzlich einig sind. Dies wurde schon vor ein paar Jahren beim Neubau der Kita "Pusteblume" sehr deutlich. Die jüngste Forderung der ortsansässigen CDU nach einem neuen Nahversorger möchten wir deshalb keineswegs kritisieren, sondern vielmehr unterstützen. Das Thema Nahversorgung beschäftigt uns alle und wir sollten völlig überparteiisch einen Schulterschluss suchen. Auch die Dirminger SPD hat die Forderung nach einem Einkaufsmarkt schon einige Male lautstark geäußert. Wir sollten uns nicht dazu verleiten lassen gegeneinander zu arbeiten. Vielmehr müssen wir uns zum Wohle unserer Bevölkerung zusammenraufen und zusammenarbeiten. Aus diesem Grunde hat die Dirminger SPD in der jüngsten Vergangenheit alle notwendigen Informationen in den entsprechenden Ortsratssitzungen an den politischen Mitbewerber weitergeleitet. Das Thema Nahversorgung steht ganz oben auf der Prioritätentliste des Dirminger Ortsrates und wird somit von großen Parteien im Ortsrat mitgetragen. Wie die "Grünen" zu diesem Thema stehen entzieht sich unserer Kenntnis. Der Dirminger Ortsrat hat sich zuletzt während einer Sitzung im Juni 2019 mit einem vorliegenden Plankonzept eines Projektleiters, bezüglich eines Lebensmittelgeschäftes in der Dirminger Ortsmitte befasst. Dabei hat sich der Ortsrat ganz klar, deutlich und einstimmig für eine schnelle Lösung mit einem Neubau eines Nahversorgers ausgesprochen. Der Ortsrat war sich einig, dass unser Heimatort dringend einen Nahversorger braucht. In der vorliegenden Beschlussvorlage ging es keineswegs darum einem Nahversorger eine Zu - oder Absage zu erteilen. Vielmehr ging es darum, über ein Planungskonzept eines Projektleiters zu entscheiden. Der Leiter des Bauamtes, der Gemeinde Eppelborn, stand während dieser Ortsratssitzung kompetent Rede und Antwort. Jedoch auch nach diesem Gespräch blieben aus Sicht der SPD Fraktion zu viele Fragen ungeklärt. Im Wesentlichen geht es darum, dass in der Ortsmitte bei weitem nicht alle Eigentumsverhältnisse geklärt sind. Letztlich macht ein Neubau nur dann Sinn, wenn man über die notwendigen Grundstücke verfügt. In diesem Zusammenhang ist die Parkplatzsituation ebenso zu beachten, wie zum Beispiel auch die Zu - und Ausfahrt eines Marktes. Außerdem geht es auch darum Retentionsmöglichkeiten und einen Schallschutz zu schaffen. Abschließend müssen wir noch darauf hinweisen, dass der Ortsrat eine städtebauliche Verantwortung zu tragen hat. Wir können nicht ins Blaue planen und einem Projekt einen Freibrief erteilen, ohne zu wissen was letztlich in unserem Dorf gebaut wird. Wie zu lesen war, vertritt auch der politischen Mitbewerber diese Meinung. Es scheint also, als wären wir gar nicht so weit voneinander entfernt. Politische Spielereien auf Kosten der Bevölkerung wie z.B beim Thema Kita-Neubau darf es nicht mehr geben. Wir sind gut beraten, wenn wir versuchen gemeinsam die Kräfte zu bündeln. Als Mandatsträger haben wir gegenüber der Bevölkerung unseres Heimatortes eine gewisse Verantwortung. Wir brauchen eine Lösung mit Nachhaltigkeit und guten Zukunftsaussichten. Fordern können wir vieles, es ist an der Zeit anzupacken. Nach dem Ergebnis der Kommunalwahlen 2019 hat auch für die ortsanässige CDU eine neue Zeit begonnen. Absofort muss geliefert werden. Immerhin hat die CDU in der Gemeinde Eppelborn alle Trümpfe in der Hand. Die Mehrheitsverhältnisse der Dirmingen SPD im Ortsrat dürften im Härtefall kaum eine Rolle spielen.Eine mögliche Entscheidung fällt ohnehin der Gemeinderat. Mit den dortigen Mehrheitsverhältnissen kann die CDU nach Belieben schalten und walten. Zudem verfügen die Christdemokraten über wichtige Kreistagsmandate und ein Landtagsmandat. Letztendlich hat man laut eigener Aussage gute Beziehungen zu der saarländischen Spitzenpolitik in der Landesregierung. Der Ball liegt also zweifelsohne bei der CDU. Den Wahlversprechen müssen nun Taten folgen. Was uns jedoch mächtig stört, ist die Tatsache, dass schon wieder Einfluss von außen genommen wird. Wir legen viel Wert auf die Meinung des politischen Mitbewerbers aus unserem Dorf und sind jederzeit gesprächsbereit und offen für eine gemeinsame Lösungen für Dirmingen. Die Menschen wollen keine Blockadehaltung, sondern vielmehr ein gemeinsames Miteinander zum Wohle unseres Dorfes.

 

Dirminger Ortsrat verabschiedet neue Prioritätenliste 2020- 24

Der Dirminger Ortsrat hat in seiner ersten Sitzung nach seiner Konstituierung die neue Prioritätenliste für die Jahre 2020-2024 festgelegt und beschlossen. Die neue Prioritätenliste wurde von Dirminger SPD vorbereitet und einstimmig verabschiedet. Die Fraktionen waren sich darüber einig, dass die wichtigsten Themen für unser Dorf auf der Vorschlagsliste der Dirminger SPD vorhanden sind. Mit dem Neubau der Kita Dirmingen, der Anschaffung eines neuen Löschfahrzeugs, dem Neubau des Bahnhofsparkplatzes und den Präventionsmaßnahmen für Starkregen und Hochwasser wurden schon wichtige Punkte auf der vorherigen Prioritätenliste umgesetzt.

Hier die neue beschlossene Prioritätenliste 2020-2024:

  1. Ortskernsanierung, Maßnahmen und Planungen zur Attraktivierung des Ortskerns insbesondere Nahversorgung
  2. Fortsetzung der Überplanung und Neugestaltung des Brühlparks
  3. Energetische Sanierung Borrwieshalle und Feuerwehrgerätehaus
  4. Sanierung Alsbachbrücke und Treppe zwischen Borrwieshalle und Grundschule
  5. Neuanschaffung von Geräten und Sanierung der Küche Borrwieshalle
  6. Sanierung Schulhof und des Bereichs vor dem Feuerwehrgerätehaus
  7. Schaffung eines Büros für Ortsvorsteher und Schiedsmann
  8. Schaffung von Wohnraum für Senioren und junge Familien
  9. Maßnahmen zum Erhalt und der Sicherung des Jugendzentrums
  10. Schaffung eines Dorfgemeinschaftszentrums
  11. Maßnahmen zur Verbesserung der Hochwassersicherheit
  12. Schaffung neuer Rad -und Wanderwege
  13. Förderung des Sanften Tourismus

Im weiteren Verlauf der Ortsratssitzung wurde über einen Nachtrag zur Friedhofssatzung sowie einen Nachtrag zur Friedhofsgebührenordnung der Gemeinde Eppelborn entschieden. Abschließend wurde über verschiedene Fraktionsanträge beraten. Dabei wurden auch zwei Anträge der Dirminger SPD verbschiedet. Während es in einem Antrag um eine Kühlzelle in der Dirminger Einsegnungshalle ging, wurde in dem anderen Antrag über vermehrte Polizeipräsenz in unserem Ortsteil beraten. In weiteren Anträgen des politischen Mitbewerbers ging es um den Dirminger Brühlpark und um nicht ausreichende Straßenbeschilderung.  Am Sitzungsende informierte Ortsvorsteher Manfred Klein die Fraktionen darüber, dass der Bahnsteig des Bahnhofes Dirmingen im Jahre 2021 saniert werden soll. Außerdem wurde der Ortsrat darüber informiert, dass das alte Bahngeländer in der "Humeserstraße" noch in diesem Jahr neugestaltet wird. Damit wird ein weiterer Antrag der Dirminger SPD in die Tat umgesetzt. Wir freuen uns sehr über diese Maßnahme und hoffen auf baldige Umsetzung des Vorhabens.

 

Neue Fraktion. Es fehlen: Huwig, Ziegler, Junker. Von der SPD Dirmingen sind Klein M., Klein F, Polotzek im Rat vertreten.

SPD Gemeinderatsfraktion stellt die Weichen auf Zukunft

Am Dienstag, 20. August 2019 fand die konstituierende Sitzung des neuen Gemeinderates statt. Nach dem Ergebnis der diesjährigen Kommunalwahlen muss die SPD Gemeinderatsfraktion ihre Aufgabe als stärkste Oppositionspartei im Gemeinderat annehmen. Die Wählerinnen und Wähler haben der CDU in unserer Gemeinde Eppelborn mit einer satten absoluten Mehrheit ausgestattet. Dies gilt es nun zu respektieren und anzunehmen.  Der neue Fraktionssprecher der SPD Gemeinderatsfraktion fand zur neuen Situation im Gemeinderat die passenden Worte:“ Wir die SPD Fraktion stellen uns der Aufgabe als größte Oppositionspartei im Rat. Wir werden in all unserem Tun und Handeln das Wohl der Bürgerinnen und Bürger in den Focus stellen. Uns ist es wichtig, nicht nur dagegen zu sein, sondern kritisch und konstruktiv die Geschicke der Gemeinde zu begleiten und nach vorne zu bringen.“ Unsere SPD Fraktion wird zukünftig hart, aber fair ihre Arbeit im Gemeinderat gestalten. Bei derart deutlichen Mehrheitsverhältnissen ist eine gute Oppositionsarbeit enorm wichtig. Eine große Aufgabe der SPD Gemeinderatsfraktion liegt in der Stärkung der einzelnen Ortsteile und die Weiterentwicklung und der Ausbau der Infrastruktur in Eppelborn.Im Rahmen der konstituierenden Sitzung des Gemeinderates wurden die neuen Beigeordneten und die Mitglieder der einzelnen Ausschüsse gewählt. Neuer erster Beigeordneter der Gemeinde Eppelborn ist Christian Ney. Als zweiter Beigeordneter wurde Sebastian Michel und als dritte Beigeordnete Margit Drescher von der CDU in der Gemeinde Eppelborn gewählt. Die SPD Gemeinderatsfraktion möchte den neuen Beigeordneten ganz herzlich zu ihrer Wahl gratulieren. Viel Erfolg im Sinne unserer Heimatgemeinde. Der SPD Gemeinderatsfraktion hat mir ihrem Verhalten während dieser konstituierenden Gemeinderatssitzung eindrucksvoll demonstriert, dass gute Oppositionsarbeit auch anders funktionieren kann. Uns ist es wichtig unsere Heimatgemeinde voran zu treiben. Dies möchten wir zunächst in der nun anstehenden Legislatur mit fairen Diskussionen, konstruktiver Kritik und mit Kompromissen anstreben. Streiten können wir auch noch, wenn es am Ende keinen gemeinsamen Nenner gibt. Auch dies gehört zur politischen Arbeit einer Oppositionspartei.

 

Nächste Termine: Sitzung Gemeinderat, Do.12.Dez. 2019

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